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   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : Gemüse vitaminschonend zubereiten
Beim Garen von Gemüse gehen durch die Hitzeeinwirkung Vitamine verloren. Um dennoch möglichst viele der wertvollen Stoffe zu erhalten, sollten Sie deshalb auf eine schonende Zubereitung achten. Am besten ist dafür ein Topf mit Dampfeinsatz geeignet. Hier wird das Gemüse in heißem Dampf gegart. Mit dem Ergebnis, dass ein Maximum an Vitaminen erhalten bleibt. Aber auch bei dieser Zubereitungsmethode darf das Gemüse nicht weichgekocht werden. Nur wenn es noch Biss hat, sind alle Vitamine noch drin. Sie erhalten Töpfe mit Dampfeinsatz in jedem gut sortierten Haushaltswarengeschäft. Allerdings sind sie in der Regel nicht ganz billig, da Sie meistens von den großen Markenherstellern stammen. Preiswerte Noname-Produkte sind die Ausnahme. Mit Kosten von 25 bis 80 Euro sollten Sie deshalb rechnen.

Tipp 2 : Tipps bei Heuschnupfen
Wenn Sie Heuschnupfen haben, beachten Sie diese Tipps: - Finden Sie heraus, gegen welche Pollen Sie allergisch sind. Das geht am besten bei Ihrem Hausarzt. - Informieren Sie sich in einem <>Pollenflugkalender über das Auftreten der Pollen, auf die Sie allergisch reagieren. - Informieren Sie sich über die aktuellen Pollenflugwarnungen in Tagespresse und Radio. - Pollen werden vorwiegend morgens freigesetzt, meist ungefähr ab sechs Uhr: Lüften Sie daher Ihr Schlafzimmer nachts, schließen Sie die Fenster am frühen Morgen und halten Sie sie tagsüber geschlossen. - Halten Sie sich während der für Sie kritischen Pollenflugzeit möglichst wenig im Freien auf und vermeiden Sie anstrengende sportliche Betätigungen. - Legen Sie möglichst Ihren Urlaub in die Zeit Ihrer Pollen und reisen Sie in pollenarme Gebiete an der Küste oder im Gebirge. - Waschen Sie sich täglich die Haare, denn dort setzen sich Pollen fest. - Bei Autofahrten sollten Sie die Fenster geschlossen halten. Falls Ihr Auto keinen Pollenfilter hat, fragen Sie Ihren Händler, ob man diesen Filter nachrüsten kann. - Tragen Sie eine Brille oder Sonnenbrille, um die Pollen von den Augen fern zu halten.

Tipp 3 : Kalorienarme Süßstoffe - Nur ein süßes Nichts?
Süßen ohne Kalorien. Viele Menschen verwenden kalorienarme Zuckerersatzstoffe. Sie nehmen sie in kalorienarmen Getränken, Gebäck und gefrorenen Desserts zu sich, streuen sie in den Kaffee und aufs Müsli. Schlemmen ohne Reue. Oder etwa doch nicht? Sind Süßstoffe auch gesundheitlich unbedenklich? Kalorienarme Süßstoffe sind Substanzen, die die Süße von Zucker nachahmen. Sie haben keinen nennenswerten Kaloriengehalt oder Nährwert. In den USA hat die Food and Drug Administration (Gesundheitsbehörde) 4 kalorienarme Süßstoffe zugelassen: Saccharin Nachdem Laborstudien nahe legten, daß Saccharin eventuell Blasenkrebs verursachen könnte, hat die FDA 1977 versucht, es zu verbieten. Der amerikanische Kongreß widersetzte sich jedoch dem Verbot, und die FDA erteilte 1991 eine vorläufige Zulassung. Viele Studien haben keine Verbindung zwischen dem Gebrauch von Saccharin und Krebs beim Menschen gefunden. Jedoch hat es Hinweise auf ein erhöhtes Krebsrisiko durch Saccharin bei einigen Personengruppen gegeben, z. B. stark rauchenden Männern. Produkte mit Saccharin müssen in den USA einen Krebswarnhinweis tragen. Aspartam Dieser Ersatzstoff wurde in den USA 1981 erstmalig als Süßstoff zum Tischgebrauch und in Pulvermischungen zugelassen. Die Zulassung wurde 1996 für den Gebrauch in anderen Nahrungsmitteln und Getränken erweitert. Von Aspartam wird in Beiträgen in populären Zeitschriften und im Internet oft behauptet, daß das Produkt eine Reihe von gesundheitlichen Störungen verursache, u.a. Kopfschmerzen, Tumore, Panikattacken, Hyperaktivität und Multiple Sklerose. Das Center for Disease Control (CDC) hat 600 Beschwerdefälle gegen Aspartam überprüft. Es ist zu dem Schluß gekommen, daß diese Störungen nicht durch Aspartam verursacht werden. Zusätzlich sind die FDA und die American Medical Association zu der Ansicht gelangt, daß Aspartam für die Allgemeinbevölkerung aller Altersklassen unbedenklich ist. Es gibt jedoch eine Ausnahme: Aspartam ist nicht unbedenklich für Menschen, die an der seltenen Erbkrankheit Phenylketonurie leiden. Produkte mit Aspartam müssen auch in Deutschland (Bundesministerium für Gesundheit, Berlin) eine Warnung für diese Erkrankung auf dem Etikett tragen. Acesulfam-K Acesulfam-K wurde 1988 erstmalig von der Food and Drug Administration zugelassen. 1998 wurde die Zulassung um den Gebrauch in Getränken erweitert. Acesulfam-K wird oft mit anderen Süßstoffen gemischt, um einen mehr zuckerähnlichen Geschmack zu erreichen. 90 Studien sind zu dem Schluß gekommen, daß Acesulfam-K unbedenklich ist. Sucralose Sucralose ist der einzige Süßstoff, der aus Zucker hergestellt wird. Es ist der neueste Süßstoff und wurde von der Food and Drug Administration am 1. April 1998 zugelassen. Mehr als 100 Studien über 20 Jahre hinweg konnten keine Verbindung zwischen gesundheitlichen Problemen und Sucralose finden. Es sind keine Wamhinweise notwendig. In der Europäischen Union sind die Süßungsmittel Saccharin, Aspartam und Acesulfam-K seit 1994 zugelassen (Auskunft des Bundesministeriums für Gesundheit, Berlin, nach der Richtlinie vom 30. Juni 1994/35/EG des Europäischen Parlaments und Rates über Süßungsmittel, die in Lebensmitteln verwendet werden dürfen). Sucralose befindet sich zur Zeit noch im EU-Zulassungsverfahren. Die zugelassenen Substanzen müssen auch bei uns gegebenenfalls Warnhinweise für bestimmte Benutzerkreise enthalten (siehe z. B. Aspartam).

Tipp 4 : Zehn Regeln für vollwertige Ernährung
1. Vielseitig essen Genießen Sie die Lebensmittelvielfalt. Es gibt keine gesunden, ungesunden oder gar verbotenen Lebensmittel. Auf die Menge, Auswahl und Kombination kommt es an. 2. Getreideprodukte - mehrmals am Tag und reichlich Kartoffeln Brot, Nudeln, Reis, Getreideflocken, am besten aus Vollkorn, sowie Kartoffeln enthalten kaum Fett. Dafür haben sie reichlich Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente sowie Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. 3. Gemüse und Obst - Nimm 5 am Tag... Genießen Sie 5 Portionen Gemüse und Obst am Tag, möglichst frisch, nur kurz gegart, oder auch als Saft - idealer weise zu jeder Hauptmahlzeit und auch als Zwischenmahlzeit: Damit werden Sie reichlich mit Vitaminen, Mineralstoffen sowie Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen wie Carotinoiden oder Flavonoiden versorgt. Das Beste, was Sie für Ihre Gesundheit tun können. 4. Täglich Milch und Milchprodukte, einmal in der Woche Fisch; Fleisch, Wurstwaren sowie Eier in Maßen Diese Lebensmittel enthalten wertvolle Nährstoffe, wie Calcium in Milch, Jod, Selen und Omega-3-Fettsäuren in Seefisch. Fleisch ist wegen des hohen Beitrags an verfügbarem Eisen und an den Vitaminen B1, B6 und B12 vorteilhaft. Mengen von 300 bis 600g Fleisch und Wurst pro Woche reichen hierfür aus. Bevorzugen Sie fettarme Produkte, vor allem bei Fleischerzeugnissen und Milchprodukten. 5. Wenig Fett und fettreiche Lebensmittel Fettreiche Speisen schmecken zumeist besonders gut. Zuviel Nahrungsfett macht allerdings fett und fördert langfristig die Entstehung von Herz-Kreislauf-Krankheiten und Krebs. Halten Sie darum das Nahrungsfett in Grenzen. 70-90 Gramm Fett am Tag, möglichst pflanzlicher Herkunft, liefern ausreichend lebensnotwendige (essentielle) Fettsäuren und fettlösliche Vitamine und runden den Geschmack der Speisen ab. Das macht also ein gutes Drittel weniger Fett als bisher. Achten Sie auf das unsichtbare Fett in manchen Fleischerzeugnissen und Süßwaren, in Milchprodukten und in Gebäck. 6. Zucker und Salz in Maßen Genießen Sie Zucker und mit Zuckerzusatz hergestellte Lebensmittel oder Getränke nur gelegentlich. Würzen Sie kreativ mit Kräutern und Gewürzen und wenig Salz. Verwenden Sie auf jeden Fall jodiertes Speisesalz. 7. Reichlich Flüssigkeit Wasser ist lebensnotwendig. Trinken Sie rund 1,5 Liter Flüssigkeit jeden Tag. Alkoholische Getränke sollen nur gelegentlich und dann in kleinen Mengen konsumiert werden. Bei Männern sind das 0,5 Liter Bier oder 0,25 Liter Wein oder 0,06 Liter Branntwein pro Tag, bei Frauen die Hälfte. Dies entspricht etwa 20 Gramm oder 25 Milliliter reinem Alkohol. 8. Schmackhaft und schonend zubereiten Garen Sie die jeweiligen Speisen bei möglichst niedrigen Temperaturen, soweit es geht kurz, mit wenig Wasser und wenig Fett. Das erhält den natürlichen Geschmack, schont die Nährstoffe und verhindert die Bildung schädlicher Verbindungen. 9. Nehmen Sie sich Zeit, genießen Sie Ihr Essen Bewusstes Essen hilft, richtig zu essen. Auch das Auge isst mit. Lassen Sie sich Zeit beim Essen. Das macht Spaß, regt an, vielseitig zuzugreifen und fördert das Sättigungsempfinden. 10. Achten Sie auf Ihr Wunschgewicht und bleiben Sie in Bewegung Mit dem richtigen Gewicht fühlen Sie sich wohl und mit reichlich Bewegung bleiben Sie in Schwung. Tun Sie etwas für Fitness, Wohlbefinden und Ihre Figur.

 


 

 
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Mittwoch, 23. Mai