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   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : Allergieauslöser lauern auch im Auto
Das eigene Auto als Allergieauslöser: Daran sollten Sie denken, wenn unerklärlicher roter, juckender, teilweise schuppender Hautausschlag auftritt. Durch Hautkontakt mit Sitzbezügen, Lenkrad und Armaturen können die darin enthaltenen Stoffe Kontaktallergien auslösen. Gefährlich sind z.B. Weichmacher, Klebstoff-Komponenten, Naturlatex, Farbstoffe und Ledergerbstoffe. Tipp: Suchen Sie bei Verdacht auf Kontaktallergie einen Facharzt auf.

Tipp 2 : COX-2-Hemmer
Neue Medikamente mit wenig Nebenwirkungen und guter Wirksamkeit gegen rheumatische Gelenkschmerzen Sie haben vielleicht von den neuen Super-Aspirinen gehört. Was hat es damit auf sich? Handelt es sich wirklich um Aspirin® (Acetylsalicylsäure, ASS)? Und was ist an diesen Medikamenten so super? Der Name Super-Aspirine bezieht sich auf eine neue Klasse von Medikamenten, die COX-2-Hemmer genannt werden. Das 1. Medikament dieser Gruppe wurde letztes Jahr in den USA gegen Arthrose und rheumatoide Arthritis (chronische Polyarthritis) zugelassen. Anders als die meisten Schmerzmittel (Antirheumatika) bekämpfen diese Mittel Schmerz und Entzündung mit anscheinend wesentlich weniger potentiellen Risiken bezüglich einer Schädigung des Magen-Darm-Traktes. NSAR: Fast jeder hat sie vorsorglich im Arzneimittelschrank Die am weitesten verbreiteten Medikamente zur Behandlung der Arthrose (Gelenkverschleiß) sind ASS und die NSAR (nichtsteroidale Antiphlogistika/Antirheumatika). Zu den letzteren Medikamenten gehören zum Beispiel Ibuprofen, Naproxen, Ketoprofen und andere. NSAR sind verschreibungspflichtig (zum Thema NSAR und Schmerzen sind bereits mehrere Artikel erschienen, die Sie im 5-Jahres-lndex unter dem jeweiligen Stichwort finden und nachbestellen können). Werden diese Medikamente in hohen Dosen und in der Langzeitbehandlung eingesetzt, steigt das Risiko von Nebenwirkungen. Zu den schwersten Nebenwirkungen gehören Magen-Darm-Komplikationen, wie zum Beispiel Magenblutungen oder -geschwüre. In Deutschland nehmen Schätzungen zufolge 4 Millionen Menschen NSAR gegen Schmerzen und Rheuma ein. Bei der Hälfte dieser Patienten kommt es zu Magenbeschwerden, bei etwa 13% entsteht ein Magengeschwür, bei 11% ein Dünndarmgeschwür und bei 10% Magendurchbrüche und Blutungen. NSAR können außerdem zu Störungen der Nierenfunktion führen. Die Risiken für Magen-Darm- oder Nierenkomplikationen nehmen mit dem Alter zu. Folglich können einige NSAR bestimmten Patienten nicht verordnet werden. Mit der neuen Medikamentenklasse können die Nebenwirkungen auf den Magen-Darm-Trakt vermieden werden Bis in die frühen 90er Jahre nahmen die Forscher an, daß der Wirkungsmechanismus der NSAR auf der Blockade eines Enzyms, der Cyclooxygenase oder COX, beruht. Inzwischen wissen sie jedoch, daß es mindestens 2 Varianten dieses Enzyms gibt: COX-1 - Dieses Enzym schützt die Magenschleimhaut. COX-2 - Dieses Enzym ist an der Auslösung der Entzündungs- und Schmerzreaktion beteiligt. Als Wissenschaftler herausfanden, daß NSAR wahrscheinlich beide Varianten des COX-Enzyms blockieren, konzentrierten sie sich auf die Entwicklung eines selektiveren Schmerzmittels, das die Schmerzen blockiert, ohne der Schleimhaut des Magen-Darm-Traktes zu schaden. Anfang 1999 war Celecoxib (Celebrex®) in den USA das erste Medikament dieser Art auf dem Markt. Die Food and Drug Administration (FDA), die Zulassungsbehörde der USA, hat Celecoxib als verschreibungspflichtiges Medikament speziell für die Indikationen Arthrose und rheumatoide Arthritis zugelassen. In Deutschland ist Meloxicam® als COX-2-Inhibitor zugelassen. Die Zulassung von Celecoxib wird nach Angaben des Herstellers durch Behörden in Europa betrieben. Kurzzeitstudien deuten daraufhin, daß Celecoxib ein wesentlich geringeres Risiko in bezug auf Geschwüre im Magen-Darm-Trakt aufweist als die anderen NSAR. Jedoch sind Langzeitwirkungen nicht bekannt. Aus diesem Grund hat die FDA zur Auflage gemacht, daß auch auf dem Beipackzettel des neuen Medikaments die Standardwarnungen für NSAR wie Risiken gastrointestinaler Geschwüre und Blutungen im Magen-Darm-Trakt aufgeführt werden. COX-2-Inhibitoren - die richtigen Schmerzmittel auch für Sie? Wenn Sie an einer Arthrose oder rheumatoiden Arthritis leiden und ein hohes Risiko für Komplikationen des Magen-Darm-Traktes haben (oder NSAR aufgrund der Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt nicht vertragen), könnten COX-2-Hemmer eine gute Alternative sein. Aber bevor Sie diese Entscheidung fällen, sollten Sie abwägen: Celecoxib sollte im allgemeinen nicht eingenommen werden, wenn Sie - als Folge der Einnahme von ASS, anderer NSAR oder Sulfonamiden - jemals Nesselsucht, Asthma oder eine allergische Reaktion hatten. Wenn Sie an Asthma leiden, sollten Sie bei der Einnahme von Celecoxib vorsichtig sein. Wenn bei Ihnen eine Herz-Kreislauf-Erkrankung bekannt ist oder Sie ein Risiko für Schlaganfälle oder Thrombosen haben, sollten Sie mit Ihrem Arzt besprechen, ob Celecoxib ein geeignetes Medikament für Sie ist. Celecoxib stellt für die Nieren ein ähnliches Risiko für dar wie vergleichbare NSAR. Celecoxib ist ein neues Medikament. Manchmal werden ernste Nebenwirkungen, die in einer Studie nicht entdeckt werden, erst offenbar, wenn ein neues Medikament von einer größeren Zahl Patienten eingenommen wird. Celecoxib braucht nur 1- oder 2mal täglich eingenommen zu werden

Tipp 3 : Welchen Einfluß hat der Lebensstil auf das Altern? - Ihre Wahl spielt eine Rolle
Wie stellen Sie sich Ihr Rentenalter vor? Sehen Sie sich selbst gesund älter werden und alles genießen, was Sie sich erarbeitet haben? Falls ja: Tragen Sie bereits in der Gegenwart dazu bei, daß Sie im Alter gesund genug sind, um all die Dinge zu tun, die Sie geplant haben? In diesem Artikel unserer Serie über gesundes Altern betrachten wir die Bedeutung des Faktors Lebensstil. Wenn wir es auch nicht zugeben wollen: Wir sind größtenteils selbst verantwortlich für unsere Langlebigkeit. Räumen Sie auf mit den Mythen Bei aller Bedeutung, die den Genen zugeschrieben wird, denken Sie vielleicht, daß Gesundheit einfach eine Sache Ihrer persönlichen Veranlagung sei. Das stimmt nicht ganz. Forschungsergebnisse zeigen, daß Gene nur für ca. ein Drittel der mit dem Altern assoziierten Erkrankungen verantwortlich sind. Die Faktoren des Lebensstils machen etwa Zweidrittel aus. Vielleicht denken Sie, daß Sie zu alt sind, um in den Genuß der Vorteile eines gesunden Lebensstils zu kommen. Aber auch das ist nicht wahr. Die Natur vergibt sehr viel. Es ist fast nie zu spät, um Schritte zur Verbesserung Ihrer Gesundheit zu unternehmen. Auch wenn Sie bereits gesundheitliche Probleme haben, ist es nicht zu spät, mit einem gesunden Lebensstil zu beginnen. Forschungen an Überlebenden eines Herzinfarkts zeigen beispielsweise, daß diejenigen, wie regelmäßig Sport treiben, ihr Risiko eines zweiten, tödlichen Infarkts um 25% senken konnten. Sie denken sich vielleicht: Gesunde Gewohnheiten können mir vielleicht ein paar Jahre mehr bringen, aber werden das gute Jahre sein? Die Antwort scheint ja zu sein. Eine Studie zeigt, daß Personen mit gesünderen Gewohnheiten nur etwa halb so viele chronische Gebrechen hatten wie ihre weniger vorsichtigen Altersgenossen. Eine gesunde Lebensweise ist das beste Rezept für Langlebigkeit Zu einem Lebensstil, der wahrscheinlich das Leben verlängert und das Auftreten von Krankheit und Behinderung hinauszögert, gehören u.a. regelmäßige körperliche Bewegung, eine gesunde Ernährungsweise und gesunde Gewohnheiten in Bezug auf Tabak, Alkohol und Sonnenlicht.

Tipp 4 : Der Weg zu einem gesunden Körper und einem gesunden Geist
Energiezucker und Luft für das Gehirn Wenn Sie langsam laufen, stellen Ihre Muskeln auf Fettverbrennung um und lassen dem Gehirn den Zucker / die Glukose übrig. Sobald Sie ihr Enzymsystem auf Fettverbrennung umgestellt haben ( nach 3 Monaten Laufen ist es soweit), bleibt der Blutzuckerspiegel konstant. Jetzt können Sie sich beliebig lange konzentrieren, ohne mit Traubenzucker nachzuhelfen. Laufen weckt Körper-Intelligenz Nach ein paar Wochen Lauftraining erwacht ein körperliches Instinktzentrum: die körperliche oder somatische Intelligenz. Sie sorgt dafür, daß sich der Körper seinen Speiseplan unbewußt zusammenstellt. Läufer beginnen automatisch richtig zu essen: mehr Kohlenhydrate und Eiweiß, weniger Fett Mehr Obst und Gemüse, weniger Fleisch Es ist klüger zu laufen, als Ernährungsbücher zu lesen. So werden Sie Ihr Fett wieder los Laufen ist der Reiz für ihren Körper, wieder fettabbauende Enzyme zu produzieren. Kopfarbeiter, die ihre Muskeln lange Zeit, oft Jahre, brachliegen ließen, verbrennen fast nur noch Kohlenhydrate. Und davon hat man gerade mal 500 Gramm im ganzen Körper. Laufen ändert das Enzymsystem jeder Muskelzelle. Anstelle von Zucker wird Fett verbrannt. Ganz nebenbei entstehen neue Blutgefäße Wenn Sie Ihre Muskeln bewegen, können Sie die Anzahl Ihrer Blutgefäße auf das Vierfache erhöhen. Viele Blutgefäße bewirken eine optimale Versorgung mit Nährstoffen und Sauerstoff. Bei bereits verkalkten Gefäßen wird die Bildung von neuen Gefäßen angeregt um eine ausreichende Blutversorgung zu gewährleisten. So können z.B. Schaufensterkrankheit oder Herzinfarkt erfolgreich therapiert werden.

 


 

 
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Mittwoch, 23. Mai