Homeshop4you
 

Sportbekleidung, Sportgeräte und Sportartikel

 


   Menue 

Suchen

Bitte Suchbegriff eingeben:

 

Übersicht der Rubrik :             
( Seite: 1 )

0   





 


   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : Das Schläferlatein
- Angeblich ist der Schlaf vor Mitternacht der gesündeste. Stimmt das? Das ist individuell verschieden. Am wertvollsten sind die ersten vier bis fünf Stunden nach dem Einschlafen. Sich morgens nach dem Aufwachen noch einmal umzudrehen, bringt dagegen kaum etwas. - Sind täglich acht Stunden Schlaf für jeden das richtige Maß? Das durchschnittliche Schlafbedürfnis liegt etwas darunter. Es gibt aber Menschen, die zwölf Stunden brauchen. Andere kommen mit fünf Stunden aus. Das ist wie in der Tierwelt: So schläft eine Giraffe nur 20 Minuten pro Tag, eine Fledermaus dagegen 20 Stunden. - Müssten Langschläfer einfach nur eher ins Bett gehen, um frühmorgens leicht hochzukommen? Das Ruheverhalten hängt von vielen Faktoren ab: genetische Veranlagung, Geschlecht, Alter, Jahreszeit, persönliche Situation. Schlafgewohnheiten lassen sich verändern, aber nicht völlig umstellen. Wer sein Leben lang spät aufgestanden ist, wird nie zu einem guten Frühaufsteher - umgekehrt genauso wenig. - Ist der Schlaf eine tote, unproduktive Phase? Keineswegs. Das Gehirn ähnelt einem Computer. Es hält Erlebnisse fest wie ein PC die Daten auf der Festplatte. Im Schlaf speichert unser Gehirn Erlerntes, löscht gleichzeitig überflüssiges Wissen und schafft so nötigen Platz, um später neue Eindrücke zu verarbeiten.

Tipp 2 : Tipps bei Heuschnupfen
Wenn Sie Heuschnupfen haben, beachten Sie diese Tipps: - Finden Sie heraus, gegen welche Pollen Sie allergisch sind. Das geht am besten bei Ihrem Hausarzt. - Informieren Sie sich in einem <>Pollenflugkalender über das Auftreten der Pollen, auf die Sie allergisch reagieren. - Informieren Sie sich über die aktuellen Pollenflugwarnungen in Tagespresse und Radio. - Pollen werden vorwiegend morgens freigesetzt, meist ungefähr ab sechs Uhr: Lüften Sie daher Ihr Schlafzimmer nachts, schließen Sie die Fenster am frühen Morgen und halten Sie sie tagsüber geschlossen. - Halten Sie sich während der für Sie kritischen Pollenflugzeit möglichst wenig im Freien auf und vermeiden Sie anstrengende sportliche Betätigungen. - Legen Sie möglichst Ihren Urlaub in die Zeit Ihrer Pollen und reisen Sie in pollenarme Gebiete an der Küste oder im Gebirge. - Waschen Sie sich täglich die Haare, denn dort setzen sich Pollen fest. - Bei Autofahrten sollten Sie die Fenster geschlossen halten. Falls Ihr Auto keinen Pollenfilter hat, fragen Sie Ihren Händler, ob man diesen Filter nachrüsten kann. - Tragen Sie eine Brille oder Sonnenbrille, um die Pollen von den Augen fern zu halten.

Tipp 3 : Was tun bei chronischen Kopfschmerzen?
Oft sind Schmerzen Alarmsignale für funktionelle Störungen im Körper. Wenn aber alle Funktionen untersucht wurden und unbeeinträchtigt sind, ist es nicht einfach, den Schmerz zu bekämpfen, aber es gibt Hilfemöglichkeiten. Betroffene können lernen, die Beschwerden so zu verarbeiten, dass die Schmerzen sie nicht überwältigen. Konflikte mit anderen Menschen belasten stark und können Kopfschmerzen bereiten. Man kann lernen, anders mit Konflikten umzugehen. Seelische Erkrankungen wie Depressionen können auch Verursacher sein und behandelt werden. Antidepressiva scheinen auch Menschen ohne seelische oder organische Erkrankung bei chronischen Kopfschmerzen zu helfen. Bei dieser Form von Spannungskopfschmerzen helfen auch physikalische Maßnahmen: Gezielte Dehnübungen, Massagen, Neuraltherapien. Ablenkung als therapeutisches Mittel scheint auch Wirkung zu erzielen. So hilft es, sich auf Anspannung und Entspannung bestimmter Muskulatur zu konzentrieren. Insgesamt Entspannungsmethoden und das Aufdecken von Stressbelastung und Beschwerden sind hilfreich. Auch regelmäßiger Schmerzmittelgebrauch kann häufig Ursache für Kopfschmerzen sein. Der Grund, warum einige Menschen so stark unter Kopfschmerzen leiden und andere nicht, scheint an einer niedrigeren Schmerzschwelle zu liegen.

Tipp 4 : So erkennen Sie Allergien
Kennzeichen: Juckende und gerötete Augen, Juckreiz im Hals z.B. durch Nahrungsmittel, Fließschnupfen, verstopfte Nase und Niesreiz bis hin zu Atembeschwerden und Reizhusten. Haut-Merkmale: Juckende Quaddeln, wie nach dem Kontakt mit einer Brennnessel (Nesselsucht), Schwellungen z.B. nach einem Stich, juckende gerötete Ekzeme z.B. durch Metallknöpfe Alarmsignal: Anaphylaktischer Schock: Kribbeln an Handflächen und Fußsohlen, Juckreiz am ganzen Körper, Blässe, Erbrechen, Herzrasen, Schweißausbrüche, Kreislaufkollaps ist möglich - Notarzt rufen!

 


 

 
 Impressum | Haftungsausschluß | Anbieterkenzeichnung | Home | Map: 1
Mittwoch, 23. Mai