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   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : Obst und Gemüse: Der beste Schutz für Ihre Gesundheit
Frisches Obst und Gemüse satt: Nutzen Sie das große Angebot an Feld- und Gartenfrüchten im späten Sommer und frühen Herbst. Die selben Stoffe, mit denen sich Pflanzen vor natürlichen Feinden wie Insekten, Viren, Bakterien und Pilzen schützen, entfalten auch im menschlichen Körper ihre segensreiche Wirkung. Verantwortlich für die gesundheitsfördernde Wirkung sind die sogenannten sekundären Pflanzenstoffe, die z.B. Früchten die rote Farbe verleihen. Längst sind noch nicht alle erforscht, von einigen ist aber die Wirkweise bereits bekannt. Sekundäre Pflanzenstoffe schützen vor - freien Radikalen, die Körperzellen schädigen und wahrscheinlich mitverantwortlich sind für die Entstehung von Krebs und Grauem Star, - Herzinfarkt und Schlaganfall, - der Bildung von Blutgerinnseln, hohem Blutdruck und hohem Cholesterinspiegel, - der Infektion mit Bakterien, Viren und Pilzen, - der Schwächung des Immunsystems, - Entzündungen, die durch Verletzungen hervorgerufen werden. Hinweis: Essen Sie täglich 5 Portionen - je eine Hand voll - Obst und Gemüse. Die meisten sekundären Pflanzenstoffe sitzen in oder direkt unter der Schale, waschen Sie daher die Pflanzen gründlich, statt sie zu schälen. Die Tabelle unten gibt Ihnen Auskunft über ihre Wirkung.

Tipp 2 : Sich wohlfühlen und genießen: 10 Tipps für Körper und Seele
Zufrieden sein und das Leben genießen: Wir geben Ihnen dazu 10 Tipps. So lernen Sie, dass sich Ihre Seele und Ihr Körper wohl fühlen. Lieben Sie sich selbst. Das ist entscheidend. Je mehr Sie sich mögen, desto eher tun Sie sich etwas Gutes. Gewöhnen Sie sich daran, regelmäßig Sport zu treiben und möglichst viel frisches Obst zu essen. Werden Sie sich Ihrer Stärken bewusst und trauen Sie sich etwas zu. Achten Sie auf Ihre Körperhaltung. Egal ob beim Sitzen, Stehen oder Gehen – eine gerade Haltung stärkt Ihr Selbstbewusstsein. Sie treten so in jeder Lage souverän auf. Nehmen Sie Ihre Mahlzeiten in netter Gesellschaft ein. Das ist besser als allein zu essen. Lachen und anregende Gespräche fördern Ihre Verdauung und halten Sie gesund. Gönnen Sie sich am Abend eine Entspannung. Spülen Sie in der Badewanne oder unter der Dusche Ihre Sorgen ab: Schenken Sie Ihrer Haut Aufmerksamkeit beim Reinigen und Eincremen. Körperliches Wohlbefinden wirkt sich auch auf Ihre seelische Verfassung aus. Nutzen Sie die Wirkung der Farben, z. B. bei der Auswahl Ihrer Gardinen, Tapeten oder Teppiche. Warme Töne wie Rot, Orange, Gelb muntern auf. Blau, Türkis, Grün und Violett beruhigen. Eine Schönheitsmaske wirkt oft Wunder – auch bei Männern: Eine Lotion bringt frische Geschmeidigkeit. Tipp: Mischen Sie 2 Eigelb mit einem EL Olivenöl. Die Maske aufs Gesicht auftragen, 20 Minuten einwirken lassen und abspülen. Begeistern Sie sich und andere. Wann waren Sie das letzte Mal von einer Sache oder einem Menschen regelrecht hingerissen? Erinnern Sie sich: Die Augen beginnen zu leuchten, die Stimme wird lebhafter, die Gesten gewinnen an Kraft. Tipp: Seien Sie nicht gleichgültig. Sagen Sie es, wenn Ihnen etwas gefällt, wenn Sie andere Menschen mögen. Nur wer selbst begeistert ist, kann auch andere begeistern. Interessieren Sie sich für andere. Gehen Sie mit offenen Augen durchs Leben. Niemand erwartet ständig tiefsinnige Gespräche, aber hören Sie anderen zu, fragen Sie, ermutigen Sie zum Erzählen – das sind Trümpfe. Seien Sie souverän. Dabei geht es um Ihre innere Gelassenheit. Beispiel: Wenn Sie sich verhaspeln, machen Sie einen Scherz darüber. Wenn jemand über Sie lacht, lachen Sie mit, statt beleidigt zu sein. Schieben Sie Entschlüsse nicht auf die lange Bank. Unentschiedenheit lähmt. Entscheiden Sie lieber falsch als gar nicht. Wenn Sie dann einen Fehler machen, stehen Sie dazu und korrigieren Sie ihn.

Tipp 3 : Das Wellness-ABC
Ayurveda: Alte indische Gesundheitslehre. Im Mittelpunkt stehen Wärmebehandlungen, Massagen, Yoga und Atemübungen. Abhyanga: Ganzkörpermassage, die von zwei Therapeuten synchron ausgeführt wird. Chi Yang: Akupressurmethode gegen Verspannungen und Energieblockaden. Duft Qigong: Abfolge von bis zu 30 leichten Bewegungsübungen, deren Kombination Motorik, Atmung und Aufmerksamkeit verbessern. Fünf Tibeter: Fünf aus Tibet überlieferte Bewegungen, deren Kombination Motorik, Atmung und Aufmerksamkeit verbessern. Hydro-Jet: Wasserbett mit eingebauter automatischer Wasserstrahlmassage. Isometrie: Übungen zur Spannung und Lockerung der Muskeln, ohne dabei die Gelenke zu bewegen. Löst Verspannungen, fördert die Durchblutung und verbessert das Körperbewusstsein. Rasulbad oder Serailbad: Dampfbad mit Heilerde, Algen oder Kreide. Entspannt, entschlackt und regt den Stoffwechsel an. Reiki: Japanische Handauflage. Mit ihr soll der Energiefluss in den jeweiligen Körperteilen angeregt und die Widerstandsfähigkeit erhöht werden. Relaxarium: Meist mit ätherischen Ölen bedufteter Ruheraum zum totalen Abschalten. Shiatsu-Massage: Japanische Fingerdruckmassage, die dieselben Körperpunkte anspricht wie die klassische Akupunktur. Sie hilft nicht nur gegen Verspannungen, sondern auch gegen Depressionen, Kopfschmerzen und Nervosität. TCM: Traditionelle Chinesische Medizin, deren Philosophie aus dem Buddhismus und Taoismus stammt. Unter anderem spielt die Diagnose des Zungenbelags eine wichtige Rolle. Tepidarium: Warmer Raum mit Marmorfliesen, die auf etwa 40 Grad erhitzt werden. Vapozon: Behandlung von Gesicht, Hals und Dekollete mit Kräuterdampf, um die Poren zu öffnen und die Durchblutung anzuregen.

Tipp 4 : So halten Sie Ihre Gefäße jung
Um körperlich und geistig leistungsfähig zu sein muss die Durchblutung des Organismus gewährleistet sein. So wird für eine ausreichende Versorgung des Körpers mit Sauerstoff gesorgt. Um fit und jung zu bleiben müssen Sie die Risikofaktoren beseitigen, die dazu beitragen, dass die Arterien verengen und verkalken. Die Folgen davon sind nämlich Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Schlaganfall. Ein wichtiger Faktor, warum eine Ader verkalkt, ist zu fettes Blut. Fett lagert sich an den Gefäßinnenwänden ab und an an ihm bleiben wiederum Kalk und organischer Müll haften. Dadurch werden die Gefäße verhärtet, der Blutfluss gedrosselt und die Organe und die Muskeln mit zu wenig Sauerstoff versorgt. Ist die Halsschlagader verstopft, wird das Gehirn unzureichend durchblutet, in Extremfällen kann es vorkommen, dass nur noch 30 % der benötigten Menge den Kopf erreichen. Damit sind geistige Höhenflüge freilich nicht mehr zu schaffen und der Schaden kann nur noch chirurgisch behoben werden, um einem Schlaganfall vorzubeugen. Sind die Herzkranzgefäße betroffen wird dies als Angina Pectoris bezeichnet. Für Menschen, die an Angina Pectoris leiden wird jede Treppenstufe eine ungeheure Anstrengung. Völlig atemlos erklimmen sie die Stufen, da ihr Herz dabei in Sauerstoffnot gerät. Sind die Gefäße völlig verstopft, führt das unweigerlich zum Herzinfarkt. Wenn die Körperschlagader, die im Bauchraum ist, verkalkt, spricht die Medizin von der sogenannten Schaufensterkrankheit. Die Beine werden nicht mehr mit ausreichend Sauerstoff versorgt und schmerzen daher. Das zwingt die Betroffenen bereits nach wenigen Schritten, also vor dem nächsten Schaufenster stehen zu bleiben.

 


 

 
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