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   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : So beugen Sie Diabetes vor
1. Vermeiden Sie Übergewicht. Reduzieren Sie den Fettanteil Ihrer Nahrung zu Gunsten des Kohlehydratanteils. 2. Rauchen Sie nicht. 3. Werden Sie körperlich aktiv. Treiben Sie täglich 30 Minuten Sport. Damit verringern Sie Ihr Risiko um 2/3. Das hat jetzt eine finnische Studie ergeben. Geeignete Sportarten sind Rad fahren, Schwimmen, und schnelles spazieren gehen.

Tipp 2 : Nackenschmerzen? Nadeln helfen besser als Massage
Viele Erwachsene leiden unter Nackenschmerzen und Einschränkung ihres Bewegungsapparats. Die meisten wissen nicht, wie sie ihre chronischen Beschwerden loswerden können. Eine Studie, die an der Universität München durchgeführt wurde, belegt nun, dass Akupunktur zur schnellen Therapie bei Nackenbeschwerden besser geeignet ist, als die klassische Massage. Dominik Irnich ließ für diese Untersuchung 177 Patienten mit chronischen Nackenschmerzen entweder mit Akupunkturnadeln oder Massage behandeln. Einige der Patienten wurden zur Kontrolle nicht behandelt, ihnen wurde eine Laser-Akupunktur mit einem Laser-Pointer vorgespielt. Die Testpersonen bekamen fünf Behandlungen innerhalb von drei Wochen. Schon eine Woche nach den Behandlungen ging es den Patienten in der Akupunktur- und Laser-Akupunktur-Gruppe viel besser. Die Massagepatienten dagegen litten weiterhin gleichviel. Mehr als 70 Prozent der Akupunkturpatienten erklärten, dass ihre Schmerzen um mindestens die Hälfte schwächer wurden, sagte Irnich. Am besten wirkten die Nadeln bei Leuten, die schon fünf Jahre oder länger Beschwerden hatten. Irnich gab allerdings zu, dass diese Studie ungenau ist: Es gibt nämlich bei manuellen Therapien keine Placebo-Pillen, mit denen man eine Kontrollgruppe behandeln könnte. Auch sind die Akupunktur- und Massagemethoden von Therapeut zu Therapeut verschieden. Auch hier gibt es keine Wunder-Therapie. Jeder muss eigentlich für sich entscheiden, welche Methode für ihn am besten ist, sagt der Mediziner.

Tipp 3 : Fit mit Mineralstoffen
Magnesium und Vitamin C mischen mit Damit das Hormonfeuerwerk überhaupt abgebrannt werden kann, brauchen wir zwei Katalysatoren: Magnesium und Vitamin C. Heben Sie ihren Magnesiumspiegel mit 400 mg Magnesium und ihre Vitamin C Speicher mit 1-3 g täglich, essen Sie also einen mageren Fisch und sie werden zum Sieger. Tryptophan: Ein Maß für das Glück Aus Tryptophan bildet der Körper Serotonin, das Hormon, das fröhlich macht und Überblick verschafft. Es entstresst und hilft gegen Schlafstörungen. Essen sie mageres Eiweiß und eine Stunde nach der Hauptmahlzeit ein leichtes Dessert. Sie finden Tryptophan in Rindfleisch, Geflügel wie Huhn und Pute, Thunfisch, Milch, Hülsenfrüchten, Hüttenkäse, getrockneten Datteln, Bananen. Calcium stärkt Knochen und baut Fett ab Calcium sorgt nicht nur für stabile Knochen und beugt Osteoporose vor, sondern ist auch ein potenter Fettkiller. Es heizt die Aktivität der Verdauungsenzyme an und entwässert den Körper. Calcium steckt in Milch und Milchprodukten, grünblättrigem Gemüse (Mangold, Brokkoli, Kohl) und Hülsenfrüchten. Magnesium futtert Fett weg Magnesium ist der effektivste Schlankmacher unter den Mineralstoffen. Es organisiert die Sauerstoffversorgung der Zellen und damit die Fettverbrennung. Ohne Sauerstoff verbrennt kein Gramm Fett. Magnesium sorgt für körperliche und geistige Leistungskraft, für funktionierende Nerven und Muskeln. Mangelerscheinungen sind Nervosität, fehlende Konzentrationsfähigkeit und Muskelkrämpfe. Magnesiumhaltige Nahrungsmittel sind Vollkorn, dunkelgrünes Blattgemüse, Sojasprossen, Hülsenfrüchte und Bitterschokolade. Jod durch Sushi Unser Stoffwechselmotor, die Schilddrüse, braucht Jod für die Bildung von Hormonen. Hormone geben uns neue Energie und verbrennen Fett. Fehlendes Jod bremst alle Körperfunktionen und läßt den Stoffwechsel auf Sparflamme laufen. Verwenden sie am besten jodiertes Speisesalz, essen sie viel Fisch und Schalentiere und/oder machen sie es wie clevere Models: Essen Sie Meeresalgen in Form von Sushi. Chrom mischt mit im Fettstoffwechsel Dieses lebenswichtige Spurenelement spielt eine große Rolle im Zuckerstoffwechsel, bei der Eiweiß- und Fettverwertung. Aber Achtung: zuviel davon schadet mehr, als es Nutzen bringt. Beziehen Sie deswegen Chrom aus natürlichen Quellen: Vollkorngetreide, Weizenkeime, Pflaumen, Brokkoli, Nüsse, Leber, Käse.

Tipp 4 : Gynäkologie - Fischöl gegen Frühgeburten
Dass Fischöl nicht nur vor Gefäßerkrankungen schützen kann (siehe Natur & Gesundheit, Sonderausgabe Strategien für die zweite Lebenshälfte), zeigte jetzt eine große Studie an insgesamt 1.619 Schwangeren, über die das medizinische Fachmagazin Ärztezeitschrift für Naturheilverfahren berichtete. In dieser Studie wurde der Einfluss von Fischöl im Vergleich zu Olivenöl auf den Verlauf von Risikoschwangerschaften in 19 Kliniken Europas untersucht. Eine der Studiengruppen bestand aus 232 Frauen, die in der vorherigen Schwangerschaft Komplikationen mit Frühgeburten erlitten hatten. Sie erhielten beginnend ab 20 Wochen vor dem Entbindungstermin entweder vier Kapseln Fisch- oder Olivenöl pro Tag. Dabei zeigte sich, dass nur bei 4,6 % der Frauen, die das Fischöl eingenommen hatten, die Babys wieder zu früh auf die Welt kamen. Dies waren signifikant weniger als in der Olivenölgruppe, bei der 13,3 % der Schwangeren erneut eine Frühgeburt hatten. Auch das durchschnittliche Gewicht der Neugeborenen war in der Fischöl-Gruppe signifikant höher: Sie brachten 3.169 Gramm auf die Waage; im Vergleich dazu wogen die Babys der Frauen, die Olivenöl eingenommen hatten, nur 2.960 g. Das Fischöl wurde von den Frauen relativ gut vertragen bzw. die Nebenwirkungen waren leicht: 29,2 % klagten über ein vermehrtes Aufstoßen und 17 % der Frauen waren mit dem Geschmack unzufrieden. Die Wirkung des Fischöls, so die Vermutung der Autoren, beruht darauf, dass die langkettigen Omega-3-Fettsäuren, die im Fischöl enthalten sind, über eine Reihe von körpereigenen Botenstoffen zu einer Entspannung der Gebärmuttermuskulatur führen, was eine Verlängerung der Schwangerschaft zur Folge hat.

 


 

 
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Mittwoch, 23. Mai