Tipp 1 :
Allergieauslöser lauern auch im Auto
Das eigene Auto als Allergieauslöser: Daran sollten Sie denken, wenn unerklärlicher roter, juckender, teilweise schuppender Hautausschlag auftritt. Durch Hautkontakt mit Sitzbezügen, Lenkrad und Armaturen können die darin enthaltenen Stoffe Kontaktallergien auslösen. Gefährlich sind z.B. Weichmacher, Klebstoff-Komponenten, Naturlatex, Farbstoffe und Ledergerbstoffe. Tipp: Suchen Sie bei Verdacht auf Kontaktallergie einen Facharzt auf.
Tipp 2 :
Der Sommerspaß: Grillen kann auch gesund sein
An warmen Sommerabenden ist Grillen ein beliebter Freizeitspaß. So bleibt das Vergnügen auch gesund für Sie:
Achten Sie darauf, dass kein Fett in die Glut tropft. Denn dabei entstehen polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, die krebserregend sind. Nutzen Sie Fettauffangschalen, die Sie im Fachhandel bekommen. Tipp: Beim Vertikal- und Elektrogrill kann erst gar kein Fett in die Glut tropfen.
Nehmen Sie Fleisch, das nur leicht fettdurchzogen ist. Tipp: Gepökeltes nicht grillen, es enthält Nitritpökelsalze, durch die sich beim Grillen Krebs erregende Nitrosamine bilden.
Verwenden Sie für einen Holzgrill nur Holzkohle oder -briketts mit dem DIN-Prüf- und Überwachungszeichen. Diese Kohle verbrennt besser und gibt weniger Schadstoffe frei.
Achten Sie darauf, dass die Kohle immer gut durchglüht und kein offenes Feuer entsteht. Der dann entstehende Rauch enthält besonders viele Schadstoffe.
Denken Sie an die Sicherheit, vor allem wenn Kinder in der Nähe sind. Behalten Sie den Grill auch im Blick, wenn kein Fleisch mehr darauf liegt, der Rost aber noch heiß ist.
Es gibt leckere Alternativen zum Fleisch. Empfehlenswerter Fisch: Forelle, Lachs, Makrele, Steinbutt. Empfehlenswertes Gemüse: Tomaten, Paprika, Kartoffeln, Auberginen, Zucchini, Maiskolben. Empfehlenswertes Obst: Äpfel, Birnen, Pfirsiche, Ananas, Bananen.
Tipp 3 :
Nährstoffe, die Ihren Cholesterinspiegel senken
Versuchen Sie, Ihren Cholesterinspiegel nicht über 240 mg/dl ansteigen zu lassen (um Ihr Risiko einer Herzkrankheit niedrig zu halten). Ebenso sollte er nicht unter 160 mg/dl fallen (um Brustkrebs, Leberkrebs, Lungenkrankheiten und Depressionen zu vermeiden). Diese Nährstoffe werden das “gute” HDL-Cholesterin ansteigen lassen oder das “schlechte” LDL-Cholesterin senken:
Niacin, Calcium, Coenzym Q10, Pektin, Knoblauch, Salz, Ingwer, Lecithin, Magnesium, Carrageen, Vitamin C, Chrom, Kleie , Avocados, Vitamin A, Panthenol, Borretschöl, Pflanzensterol, Bockshornkleesamen, Vitamin B6, Fischöl, Guarkernmehl, Olivenöl, Psylliumschalen, Phosphatidylcholin, Aktivkohle, DHEA, Reiskleieöl, Macadamianüsse
Tipp 4 :
TIPP: So stärken Sie Ihre Lunge
Richtiges Essen und ein bißchen Pflege von außen halten Ihre Lungen fit. Die besten Tipps der Ärzte:
-Vitamin A: (in Milch, Karotten, Käse) stärkt die Abwehrkräfte. Wichtig vor allem, wenn Sie früher Masern hatten und damit Ihre Lunge anfälliger ist.
-Magnesium: (in Soja, Getreide, Kakao) schätzt vor Astham, verbessert die Lungenfunktion und vermindert Keuchatmung.
-Mineralwasser und Tee halten die Schleimhäute feucht und die Immunabwehr funktionsbereit. Trinken Sie mindestens zwei Liter am Tag.
-Fenchelhonig: bekämpft Entzündungen und Bakterien im Rachen.
-Kresse: 60 g Kresse täglich senkt bei Rauchen das Lungenkrebsrisiko
-Kamille oder Salbei: (als Dampfbad) lassen Entzündungen schneller abklingen und haben keine Nebenwirkungen.
-Isländisches Moos: (als Tee im Reformhaus) legt einen Schutzfilm auf gereizte Bronchialschleimhäute und mindert den Schmerz.
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