Tipp 1 :
Gemüse vitaminschonend zubereiten
Beim Garen von Gemüse gehen durch die Hitzeeinwirkung Vitamine verloren. Um dennoch möglichst viele der wertvollen Stoffe zu erhalten, sollten Sie deshalb auf eine schonende Zubereitung achten.
Am besten ist dafür ein Topf mit Dampfeinsatz geeignet. Hier wird das Gemüse in heißem Dampf gegart. Mit dem Ergebnis, dass ein Maximum an Vitaminen erhalten bleibt.
Aber auch bei dieser Zubereitungsmethode darf das Gemüse nicht weichgekocht werden. Nur wenn es noch Biss hat, sind alle Vitamine noch drin.
Sie erhalten Töpfe mit Dampfeinsatz in jedem gut sortierten Haushaltswarengeschäft. Allerdings sind sie in der Regel nicht ganz billig, da Sie meistens von den großen Markenherstellern stammen. Preiswerte Noname-Produkte sind die Ausnahme. Mit Kosten von 25 bis 80 Euro sollten Sie deshalb rechnen.
Tipp 2 :
Blutspenden - Ein dringend benötigtes Geschenk
Vielleicht sind auch Sie mit dem guten Vorsatz ins neue Jahrtausend gegangen, in Zukunft Blut zu spenden? Durch die Spende einer Einheit Blut, das ist etwa ein halber Liter, können Sie immerhin 4 Menschen helfen.
In Deutschland werden pro Jahr rund 5 Millionen Bluttransfusionen benötigt (Deutsches Rotes Kreuz, Bonn). Manche brauchen es wegen einer Operation, andere sind darauf nach einem Unfall angewiesen. Und dann sind da noch diejenigen, die an Krebs oder anderen Krankheiten leiden, die Präparate aus Vollblut oder anderen Blutbestandteilen benötigen.
Rund 4,5 Millionen Blutspenden werden pro Jahr in Deutschland gebraucht (Deutsches Rotes Kreuz, Bonn). Wenn Sie sich guter Gesundheit erfreuen, könnten Sie zum Wohlergehen anderer beitragen, indem Sie Blutspender werden.
Oberflächenmerkmale der roten Blutkörperchen bestimmen die Blutgruppe
Jeden Tag werden etwa 15.000 Einheiten Blut im gesamten Land benötigt (Deutsches Rotes Kreuz, Bonn). Nicht jede beliebige Blutkonserve kann allerdings jeder betroffenen Person helfen. Die Merkmale des Bluts sind erblich festgelegt und bestimmen die Blutgruppe. Ein Empfänger verträgt nur Spenderblut, das zu seiner Blutgruppe passt.
Die Blutgruppen werden durch bestimmte Moleküle festgelegt, die so genannten Antigene, die sich auf der Oberfläche der roten Blutkörperchen befinden. Die allgemeine Klassifikation unterscheidet 2 Blutmerkmale: das AB0-Merkmal und das Rhesus (Rh) Merkmal.
Das AB0-Merkmal wird durch die An- oder Abwesenheit des A- oder B-Antigens unterschieden. Bei der Blutgruppe A sind nur A-Antigene auf der Oberfläche der roten Blutzellen vorhanden, bei der Blutgruppe B nur B-Antigene. Die Blutgruppe AB hat beide und die Gruppe 0 hat keines davon.
Das Rhesus (Rh) - Merkmal wird durch die Präsenz des Rh-Antigens auf der Oberfläche der roten Blutzellen charakterisiert. Obwohl es viele verschiedene Rh-Antigene gibt, wird nur eines davon (das D - Antigen) dazu benutzt, um zu bestimmen, ob Ihr Blut Rh-positiv oder Rh-negativ ist.
Zusammen bestimmen die AB0- und Rhesus-Merkmale die am häufigsten vorkommenden Blutgruppen - A positiv oder A negativ, B positiv oder B negativ, AB positiv oder AB negativ und 0 positiv oder 0 negativ.
Jeder Blutbestandteil hat seine spezielle Aufgabe
Meist wird eine Einheit gespendetes Blut in einzelne Bestandteile aufgetrennt, die dann benutzt werden , um verschiedenen Personen zu helfen. Die Bestandteile sind:
Rote Blutzellen - Diese Zellen enthalten Hämoglobin, eine eisenreiche Substanz, die den Sauerstoff in den gesamten Körper transportiert. Eine Transfusion von roten Blutzellen in Form von so genannten Erythrozytenkonzentraten wird meistens Personen verabreicht, die erhebliche Mengen an Blut verloren haben oder an chronischer Blutarmut (Anämie) leiden.
Wissenschaftler forschen daran, so genanntes künstliches Blut herzustellen, das, ähnlich den roten Blutzellen, Sauerstoff transportieren kann. Doch es gibt noch erhebliche Probleme und schwerwiegende Nebenwirkungen im Zusammenhang mit diesen Produkten. Sie sind in den USA von der zuständigen Behörde, der Food and Drug Administration, noch nicht zugelassen.
Plasma - Das ist der flüssige Anteil des Bluts. Das Plasma enthält Proteine, die für die Blutgerinnung notwendig sind. Plasmatransfusionen werden meist gebraucht, um bestimmte Störungen der Blutgerinnung zu behandeln.
Thrombozyten (Blutplättchen) - Diese kleinen Zellen spielen eine wesentliche Rolle bei der Blutgerinnung. Sie reparieren verletzte Blutgefäße und können den Blutverlust einschränken, indem sie sich an der verletzten Stelle ansammeln und die Löcher in der Gefäßwand verschließen.
Thrombozytentransfusionen können Patienten mit Leukämie oder anderen Krebserkrankungen sowie Patienten mit Störungen der Thrombozytenfunktion helfen.
Tipp 3 :
Wohngifte und welche Folgen drohen
Von Asthma bis Konzentrationsstörungen: Diese Symptome sind erste Alarmzeichen:
Schimmelpilze:
Asthma, Schnupfen, Husten, allergische Hautreaktionen, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schleimhautreizungen
Lösungsmittel und Formaldehyd:
Schleimhautreizungen, Atemwegserkrankungen, Organschäden, Kopfschmerzen, Allergien, Übelkeit, Konzentrationsstörungen
Holz- und Pflanzenschutzmittel:
Kopf-, Gelenk- und Muskelschmerzen, Schwindel, Appetit- und Schlaflosigkeit, Hautreizungen, Leberschäden, psych. Störungen
Schwermetalle:
allergische Hautreaktionen, Gehirn, Nerven- und Organschäden, Verhaltensstörungen
Tipp 4 :
Sonnenbad stärkt die Sehkraft
So regen Sie Ihre Sehzellen an: Baden Sie regelmäßig morgens oder abends eine viertel Stunde in der Sonne. Schließen Sie die Augen und genießen Sie die Wärme. Bewegen Sie die Augäpfel und den Kopf hin und wieder. So fällt das Licht von allen Seiten ein.
Die Wärme regt die Durchblutung in den Augen an. Diese werden besser mit Sauerstoff versorgt und Sie sehen besser.
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