Tipp 1 :
Kein Zähneputzen nach Obst und Süßem
Wer Wert auf Zahnpflege legt, ist versucht, nach dem Naschen sofort die Zähne zu putzen. Das ist allerdings für die Kauwerkzeuge eine unnütz Tortur.
Denn die Säure, die im Mund beim Verzehr von Obst und Süßigkeiten entsteht, greift den Zahnschmelz an. Kommt nun noch die mechanische Beanspruchung durch die Zahnbürste hinzu, ist der äußere Schutz der Zähne schnell beschädigt, wodurch sie empfindlich für Angriffe werden.
Besser ist es, nach dem Naschen den Mund mit Wasser auszuspülen und mit dem Putzen noch eine Stunde zu warten.
Tipp 2 :
Das beste Frühstück, um in Schwung zu kommen
Den besten Start in den Tag ermöglicht Ihnen ein Frühstück, das aus frischem Obst besteht.
Wenn Sie z.B. eine Orange essen, muss der Körper im Darm erst den Fruchtzucker von den Ballaststoffen ( den Pflanzenfasern ) trennen. Dann muss die Leber die gewonnene Fruktose zu Glukose umbauen, da sie nur so verwertet werden kann.
Der Blutzuckerspiegel steigt bei einem Obstfrühstück also nur langsam an. Und er fällt genauso langsam wieder ab. Nach ca. einer Stunde haben Sie wieder Hunger auf etwas Obst.
Vollkornbrot und Müsli halten dagegen etwas länger vor.
Der Darm benötigt bei Vollkornbrot und Müsli länger um die komplexen Kohlenhydratketten aufzuspalten.
Die vielen Ballaststoffe behindern zudem den Zucker auf seinem Weg ins Blut. Ihr Blutzuckerspiegel steigt langsam und kontinuierlich an.
Erst nach ca. drei Stunden ist der Zucker im Blut verteilt und Sie bekommen wieder Hungergefühle.
Das gleiche gilt für Naturreis und Vollkorn-Pasta. Wenn Sie dagegen Weißbrot und Marmelade frühstücken, wird Ihr Blutzuckerspiegel unnötig in die Höhe getrieben.
Der Körper hat nämlich keine Mühe den Zucker aus dem raffinierten Mehl und dem leicht aufnehmbaren Haushaltszucker zu gewinnen. Der Blutzuckerspiegel kann Werte von 1,5 Gramm Zucker pro Liter Blut annehmen. Keine Frage, das führt auf Dauer zu Übergewicht.
Tipp 3 :
Was tun bei chronischen Kopfschmerzen?
Oft sind Schmerzen Alarmsignale für funktionelle Störungen im Körper. Wenn aber alle Funktionen untersucht wurden und unbeeinträchtigt sind, ist es nicht einfach, den Schmerz zu bekämpfen, aber es gibt Hilfemöglichkeiten.
Betroffene können lernen, die Beschwerden so zu verarbeiten, dass die Schmerzen sie nicht überwältigen.
Konflikte mit anderen Menschen belasten stark und können Kopfschmerzen bereiten. Man kann lernen, anders mit Konflikten umzugehen.
Seelische Erkrankungen wie Depressionen können auch Verursacher sein und behandelt werden.
Antidepressiva scheinen auch Menschen ohne seelische oder organische Erkrankung bei chronischen Kopfschmerzen zu helfen.
Bei dieser Form von Spannungskopfschmerzen helfen auch physikalische Maßnahmen: Gezielte Dehnübungen, Massagen, Neuraltherapien.
Ablenkung als therapeutisches Mittel scheint auch Wirkung zu erzielen. So hilft es, sich auf Anspannung und Entspannung bestimmter Muskulatur zu konzentrieren.
Insgesamt Entspannungsmethoden und das Aufdecken von Stressbelastung und Beschwerden sind hilfreich.
Auch regelmäßiger Schmerzmittelgebrauch kann häufig Ursache für Kopfschmerzen sein. Der Grund, warum einige Menschen so stark unter Kopfschmerzen leiden und andere nicht, scheint an einer niedrigeren Schmerzschwelle zu liegen.
Tipp 4 :
Praktische Tipps mit Umgang von Allergien
Die Vermeidung von Allergien-Kontakten ist immer die wichtigste Strategie, um sich vor den unangenehmen Allergie-Beschwerden zu schützen:
Pollenflug:
Planen Sie Urlaub und Ausflüge nach dem Pollenflugkalender bzw. den lokalen Vorhersagen. Und lassen Sie einen Pollenfilter in die Lüftung des Auto´s einbauen. Die beste Zeit für Spaziergänge oder Jogging-Stunden ist direkt nach einem Regenguss, dann ist die Luft besonders klar.
Zimmerluft:
Beim Lüften beachten: in der Stadt fliegen morgens und vormittags weniger Pollen, auf dem Land Spätnachmittags und abends. Schimmelpilz- und Milbenallergiker sollten regelmäßig durchlüften. Ihre reizende Quälgeister setzen sich an Staub fest und lieben ein feucht-warmes Klima. Auf jeden Fall empfiehlt sich regelmäßiges Staubsaugen - achten Sie dabei auf Geräte mit speziellen Mikrofiltern. Und verzichten Sie auf unnötige Staubfänger. Belastung:
Gerade in der Hochphase Ihrer Allergie sollten Sie sich nicht zusätzlich belasten. Z.B. können Autoabgase die allergische Reaktion auf Pollen noch verstärken, und hohe Ozonwerte stressen den Körper. Rauchen ist nicht nur ein Krebsrisiko, sondert fördert auch den Ausbruch von Allergien, besonders bei Kindern.
Berufswahl:
Lassen Sie sich vom Arzt beraten, denn nicht jeder beruf ist für Allergiker oder Asthmatiker geeignet, z.B. Frisör.
Duschen und Pflegen:
Als Pollenallergiker sollten Sie, wenn Sie abends nach Hause kommen, die Kleider wechseln, duschen und die Haare waschen. Verwenden Sie milde Körperpflegemittel, die die Haut nicht reizen und unter Umständen Ekzeme auslösen. Bei Allergien gegen Konservierungsmittel auf die Inhaltsstoffe der Produkte achten.
Putz- und Waschmittel:
Möglichst wenig Hautkontakt heißt die Devise, das gleiche gilt auch für Wasser: Zu viel Händewaschen oder Duschen greift die Haut an und macht sie besonders durchlässig und empfindlich. Danach eincremen. Am besten Waschpulver ohne Farbstoff- und Parfümzusätze verwenden.
Wespen und Bienen:
Im Freien nichts Süßes essen oder trinken (Wespen lieben auch Schinken), auf Parfüm und grellbunte, flatternde Kleidung verzichten, nicht Barfuß laufen und bei “Sichtkontakt” unbedingt Ruhe bewahren, nicht herumfuchteln.
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