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   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : Frauen: Wenn die Hormone schwanken...
An den “Tagen vor den Tagen” genügt oft eine Kleinigkeit, um Tränen oder Wut auszulösen. Grund: das prämenstruelle Syndrom (PMS), unter dem jede dritte Frau leidet. Ein Gesundheitsproblem, das nichts mit Hysterie zu tun hat! Tipps: Beratung mit Frauenarzt, regelmäßig Sport, fettarme Ernährung, B-Vitamine, Entspannung (z.B. Yoga) und Solarium. In manchen Fällen Behandlung mit Hormonen. PMS Seelische Beschwerden: Müdigkeit, Überempfindlichkeit, Reizbarkeit, Gefühl der Vereinsamung, Depression, Traurigkeit und Aggressivität, Vergesslichkeit, Konzentrationsschwäche, Labilität. PMS Körperliche Beschwerden: Kopfschmerzen, Akne, Heißhunger, Ödemneigung, Gewichtszunahme, Geblähter Unterbauch, Spannungsgefühl in der Brust, Kreislaufstörungen.

Tipp 2 : Abnehmen - aber richtig und ohne Diät
Wer übergewichtig ist, muß eine Diät machen. Soweit die landläufige Meinung. Die Wissenschaft ist aber schon längst anderer Meinung: Wer hungert, nimmt nicht ab. Statt dessen gewöhnt sich der Körper daran, daß er mit weniger Nahrung auskommen muß. Wird die Diät dann abgebrochen, also wieder wie zuvor weiter gegessen, setzt der Körper den Nahrungsüberschuß in noch mehr Fettzellen um. Rechnerisch ist die Sache ganz einfach: Der Mensch nimmt zu, wenn er mehr Energie in Form von Nahrung zu sich nimmt, als er verbraucht. Deshalb heißt die Devise fürs Abnehmen Sport und Sport und nochmals Sport. Aber bitte richtig: Spazieren gehen, Schwimmen, Laufen was Ihnen auch immer Spaß macht. Das aber mindestens jeden zweiten Tag für eine Stunde. Und immer so, daß man dabei nicht außer Atem kommt. Fettverbrennung funktioniert optimal, wenn Sie sich beim Sport bequem unterhalten können.

Tipp 3 : Kalorienarme Süßstoffe - Nur ein süßes Nichts?
Süßen ohne Kalorien. Viele Menschen verwenden kalorienarme Zuckerersatzstoffe. Sie nehmen sie in kalorienarmen Getränken, Gebäck und gefrorenen Desserts zu sich, streuen sie in den Kaffee und aufs Müsli. Schlemmen ohne Reue. Oder etwa doch nicht? Sind Süßstoffe auch gesundheitlich unbedenklich? Kalorienarme Süßstoffe sind Substanzen, die die Süße von Zucker nachahmen. Sie haben keinen nennenswerten Kaloriengehalt oder Nährwert. In den USA hat die Food and Drug Administration (Gesundheitsbehörde) 4 kalorienarme Süßstoffe zugelassen: Saccharin Nachdem Laborstudien nahe legten, daß Saccharin eventuell Blasenkrebs verursachen könnte, hat die FDA 1977 versucht, es zu verbieten. Der amerikanische Kongreß widersetzte sich jedoch dem Verbot, und die FDA erteilte 1991 eine vorläufige Zulassung. Viele Studien haben keine Verbindung zwischen dem Gebrauch von Saccharin und Krebs beim Menschen gefunden. Jedoch hat es Hinweise auf ein erhöhtes Krebsrisiko durch Saccharin bei einigen Personengruppen gegeben, z. B. stark rauchenden Männern. Produkte mit Saccharin müssen in den USA einen Krebswarnhinweis tragen. Aspartam Dieser Ersatzstoff wurde in den USA 1981 erstmalig als Süßstoff zum Tischgebrauch und in Pulvermischungen zugelassen. Die Zulassung wurde 1996 für den Gebrauch in anderen Nahrungsmitteln und Getränken erweitert. Von Aspartam wird in Beiträgen in populären Zeitschriften und im Internet oft behauptet, daß das Produkt eine Reihe von gesundheitlichen Störungen verursache, u.a. Kopfschmerzen, Tumore, Panikattacken, Hyperaktivität und Multiple Sklerose. Das Center for Disease Control (CDC) hat 600 Beschwerdefälle gegen Aspartam überprüft. Es ist zu dem Schluß gekommen, daß diese Störungen nicht durch Aspartam verursacht werden. Zusätzlich sind die FDA und die American Medical Association zu der Ansicht gelangt, daß Aspartam für die Allgemeinbevölkerung aller Altersklassen unbedenklich ist. Es gibt jedoch eine Ausnahme: Aspartam ist nicht unbedenklich für Menschen, die an der seltenen Erbkrankheit Phenylketonurie leiden. Produkte mit Aspartam müssen auch in Deutschland (Bundesministerium für Gesundheit, Berlin) eine Warnung für diese Erkrankung auf dem Etikett tragen. Acesulfam-K Acesulfam-K wurde 1988 erstmalig von der Food and Drug Administration zugelassen. 1998 wurde die Zulassung um den Gebrauch in Getränken erweitert. Acesulfam-K wird oft mit anderen Süßstoffen gemischt, um einen mehr zuckerähnlichen Geschmack zu erreichen. 90 Studien sind zu dem Schluß gekommen, daß Acesulfam-K unbedenklich ist. Sucralose Sucralose ist der einzige Süßstoff, der aus Zucker hergestellt wird. Es ist der neueste Süßstoff und wurde von der Food and Drug Administration am 1. April 1998 zugelassen. Mehr als 100 Studien über 20 Jahre hinweg konnten keine Verbindung zwischen gesundheitlichen Problemen und Sucralose finden. Es sind keine Wamhinweise notwendig. In der Europäischen Union sind die Süßungsmittel Saccharin, Aspartam und Acesulfam-K seit 1994 zugelassen (Auskunft des Bundesministeriums für Gesundheit, Berlin, nach der Richtlinie vom 30. Juni 1994/35/EG des Europäischen Parlaments und Rates über Süßungsmittel, die in Lebensmitteln verwendet werden dürfen). Sucralose befindet sich zur Zeit noch im EU-Zulassungsverfahren. Die zugelassenen Substanzen müssen auch bei uns gegebenenfalls Warnhinweise für bestimmte Benutzerkreise enthalten (siehe z. B. Aspartam).

Tipp 4 : Trainieren Sie zu viel? - Wie Sie Übertraining erkennen und vermeiden
Sie trainieren trotz privater und beruflicher Belastung wie ein Profi-Sportler - und jetzt stagnieren die Leistungen? Das liegt häufig an zu umfangreichen Ausdauerbelastungen zuzüglich einer sportlichen Überdosierung. Diese Stress-Situation kann kein Körper auf Dauer kompensieren, sagt Dr. Olaf Schumacher, Sportmediziner am Universitätsklinikum Freiburg. Symptome erkennen: Übertraining zu diagnostizieren ist sehr schwierig, da es keine eindeutigen medizinischen Befunde gibt. Am besten ist es immer noch, in den eigenen Körper zu hören und seine Signale zu verstehen. Ein sicheres Zeichen für Übertraining ist es, wenn Belastungs- und Ruhepuls höher als normal liegen, der Maximalpuls jedoch seine Höchstmarke nicht mehr erreicht. Das sind die häufigsten und am leichtesten erkennbaren Symptome, sagt der Olympia-Arzt der deutschen Radfahrer. Weitere Erkennungszeichen für Überlastung: schnelle Ermüdung, verschlechterte Koordination, Verletzungs- und Infektanfälligkeit, Konzentrationsschwäche, Nervosität, Gereiztheit, Schlaflosigkeit, Depression, Nachtschweiß, wenig Appetit und verstärkt Lustlosigkeit, auch im Bett. Die Sofortbehandlung: Innerhalb von ein bis zwei Wochen kann die komplette Symptomatik des Over-Reaching (also des Übertrainings) verschwinden, wenn sie gleich richtig reagieren, sagt der Experte. Am besten, Sie legen eine Pause ein. Wenn Sie unbedingt Sport treiben wollen, dann nur mit einem abwechslungsreichen Training. Läufer sollten zum Beispiel ins Schwimmbad gehen, Radfahrer und Schwimmer einen Mannschaftssport probieren. Auf jeden Fall sollten Sie keine Übungen mit hoher Intensität ausführen. Auch Spezial-Training sollte für Sie in dieser Situation tabu sein. Neben der physikalischen gibt's auch eine klimatische Therapie. Eine Reise in eine ruhigere Gegend kann sich positiv auf den Genesungsprozess auswirken. Die Vorbeugung So vermeiden Sie die häufigsten Fehler im Training. Erholen Sie sich ausgiebig von harten Einheiten (siehe Kasten), Krankheiten und Verletzungen. Steigern Sie die Anforderungen sorgsam, damit sich der Körper anpassen kann. Pro Woche sollten Sie sich nur um zehn Prozent steigern. Entweder Umfang, Intensität oder Dauer, aber nie alles auf einmal. Zuerst Dauer, dann Umfang und erst zum Schluss die Intensität, so Schumacher. Ganz wichtig: Sie sollten weniger als ein Viertel Ihrer gesamten Trainingsbelastungen mit maximaler oder submaximaler Intensität ausüben. Betreiben Sie zum Ausgleich auch andere Sportarten, die Ihnen richtig Spaß machen - Sie vermeiden auf diese Weise außerdem allzu einseitige Belastungen. Der Pausenplan So viel sportfreie Zeit sollten Sie sich nach dem Training gönnen Belastung Erholung leichtes Training5 - 8 Stundenintensives Schnellkrafttraining24 - 36 Stundenlanges Kraftausdauertraining 24 - 48 Stunden Training bis zur Erschöpfung bis 72 Stunden

 


 

 
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