Tipp 1 :
So erkennen Sie beginnende Schwerhörigkeit
Vier Hinweis die auf eine beginnende Schwerhörigkeit deuten können.
Sollten Sie eine oder mehrere dieser Fragen mit Ja beantworten können, sollten Sie einen Ohrenarzt konsultieren:
- Haben Sie bei geräuschvoller Umgebung Mühe, Ihre Gesprächspartner zu verstehen?
- Überhören Sie öfter Telefon oder Türklingel?
- Vermissen Sie beim Spazieren gehen das Zwitschern der Vögel?
- Werden Sie öfter aufgefordert, den Fernseher leiser zu stellen?
Tipp 2 :
Der Sommerspaß: Grillen kann auch gesund sein
An warmen Sommerabenden ist Grillen ein beliebter Freizeitspaß. So bleibt das Vergnügen auch gesund für Sie:
Achten Sie darauf, dass kein Fett in die Glut tropft. Denn dabei entstehen polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, die krebserregend sind. Nutzen Sie Fettauffangschalen, die Sie im Fachhandel bekommen. Tipp: Beim Vertikal- und Elektrogrill kann erst gar kein Fett in die Glut tropfen.
Nehmen Sie Fleisch, das nur leicht fettdurchzogen ist. Tipp: Gepökeltes nicht grillen, es enthält Nitritpökelsalze, durch die sich beim Grillen Krebs erregende Nitrosamine bilden.
Verwenden Sie für einen Holzgrill nur Holzkohle oder -briketts mit dem DIN-Prüf- und Überwachungszeichen. Diese Kohle verbrennt besser und gibt weniger Schadstoffe frei.
Achten Sie darauf, dass die Kohle immer gut durchglüht und kein offenes Feuer entsteht. Der dann entstehende Rauch enthält besonders viele Schadstoffe.
Denken Sie an die Sicherheit, vor allem wenn Kinder in der Nähe sind. Behalten Sie den Grill auch im Blick, wenn kein Fleisch mehr darauf liegt, der Rost aber noch heiß ist.
Es gibt leckere Alternativen zum Fleisch. Empfehlenswerter Fisch: Forelle, Lachs, Makrele, Steinbutt. Empfehlenswertes Gemüse: Tomaten, Paprika, Kartoffeln, Auberginen, Zucchini, Maiskolben. Empfehlenswertes Obst: Äpfel, Birnen, Pfirsiche, Ananas, Bananen.
Tipp 3 :
Fit mit Mineralstoffen
Magnesium und Vitamin C mischen mit
Damit das Hormonfeuerwerk überhaupt abgebrannt werden kann, brauchen wir zwei Katalysatoren:
Magnesium und Vitamin C. Heben Sie ihren Magnesiumspiegel mit 400 mg Magnesium und ihre Vitamin C Speicher mit 1-3 g täglich, essen Sie also einen mageren Fisch und sie werden zum Sieger.
Tryptophan: Ein Maß für das Glück
Aus Tryptophan bildet der Körper Serotonin, das Hormon, das fröhlich macht und Überblick verschafft. Es entstresst und hilft gegen Schlafstörungen.
Essen sie mageres Eiweiß und eine Stunde nach der Hauptmahlzeit ein leichtes Dessert. Sie finden Tryptophan in Rindfleisch, Geflügel wie Huhn und Pute, Thunfisch, Milch, Hülsenfrüchten, Hüttenkäse, getrockneten Datteln, Bananen.
Calcium stärkt Knochen und baut Fett ab
Calcium sorgt nicht nur für stabile Knochen und beugt Osteoporose vor, sondern ist auch ein potenter Fettkiller. Es heizt die Aktivität der Verdauungsenzyme an und entwässert den Körper.
Calcium steckt in Milch und Milchprodukten, grünblättrigem Gemüse (Mangold, Brokkoli, Kohl) und Hülsenfrüchten.
Magnesium futtert Fett weg
Magnesium ist der effektivste Schlankmacher unter den Mineralstoffen. Es organisiert die Sauerstoffversorgung der Zellen und damit die Fettverbrennung. Ohne Sauerstoff verbrennt kein Gramm Fett.
Magnesium sorgt für körperliche und geistige Leistungskraft, für funktionierende Nerven und Muskeln. Mangelerscheinungen sind Nervosität, fehlende Konzentrationsfähigkeit und Muskelkrämpfe.
Magnesiumhaltige Nahrungsmittel sind Vollkorn, dunkelgrünes Blattgemüse, Sojasprossen, Hülsenfrüchte und Bitterschokolade.
Jod durch Sushi
Unser Stoffwechselmotor, die Schilddrüse, braucht Jod für die Bildung von Hormonen. Hormone geben uns neue Energie und verbrennen Fett.
Fehlendes Jod bremst alle Körperfunktionen und läßt den Stoffwechsel auf Sparflamme laufen.
Verwenden sie am besten jodiertes Speisesalz, essen sie viel Fisch und Schalentiere und/oder machen sie es wie clevere Models: Essen Sie Meeresalgen in Form von Sushi.
Chrom mischt mit im Fettstoffwechsel
Dieses lebenswichtige Spurenelement spielt eine große Rolle im Zuckerstoffwechsel, bei der Eiweiß- und Fettverwertung.
Aber Achtung: zuviel davon schadet mehr, als es Nutzen bringt. Beziehen Sie deswegen Chrom aus natürlichen Quellen: Vollkorngetreide, Weizenkeime, Pflaumen, Brokkoli, Nüsse, Leber, Käse.
Tipp 4 :
Sonnenstich erkennen und Erste Hilfe leisten
So erkennen Sie einen Sonnenstich:
Ein Sonnenstich tritt meist im Sommer nach mehrstündigem Aufenthalt in der Sonne auf. Durch die UV-Stahlen im Sonnenlicht schwellen die Hirnhäute an und drücken auf das Gehirn. Besonders gefährdet sind Menschen mit Glatze und
kleine Kinder. Ihnen fehlt die schützende Schicht der Haare.
Symptome:
Hochroter, trockener Kopf
Schwindelgefühl
Müdigkeit, Benommenheit
Nackensteife, das heißt dass das Kinn nicht mehr auf die Brust gebracht werden kann
Übelkeit
Vorsicht: Die Symptome können erst Stunden nach dem Sonnenbad auftreten.
So leisten Sie Erste Hilfe:
Lagern Sie den Betroffenen mit erhöhtem Oberkörper im Schatten.
Setzen Sie einen Notruf ab.
Legen Sie kalte Umschläge auf den Kopf des Betroffenen.
Sprechen Sie beruhigend auf die Person ein.
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