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   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : Tipps für den gesunden Schlaf
Genehmigt euch eine wirkliche Erholungspause nach den Aktivitäten des Tages (Spaziergang, Lesen, Musikhören, Entspannungsübungen). * Ritualisiert eure Zu-Bett-Geh-Phase: Kräutertee, Milch, ein Bad (Baldrian, Melisse, Lavendel), Tagebuch - ein Ausklang des Tages, der euch Harmonie gibt. Aufgaben und Probleme für den nächsten Tag notieren. * Gestaltet euer Schlafzimmer so, daß ihr euch behaglich fühlt (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Ambiente, gesunde Matratze). * Geht möglichst immer zur selben Zeit zu Bett, auch am Wochenende. (Ausnahmen bestätigen die Regel.) * Folgt den Signalen eures Körpers, und gönnt ihm die Erholung, wenn er sie fordert. Nicht den toten Punkt überwinden. * Esst abends (nach 21 Uhr) nichts Schweres, Fettes oder Scharfes. Das regt den Magen, den Darm und das Gehirn an. * Vermeidet abends Kaffee (anregend), Alkohol (wirkt schlaferzwingend wie Barbiturate, stört aber den Schlafrhythmus und vermindert den Tiefschlaf) und Nikotin (gefäßverengend). * Keinen Sport am späten Abend. Spätestens 4 Stunden vor dem Schlafengehen! Keine körperlichen Hochleistungen, das wirkt ebenfalls anregend für Körper und Seele und beeinträchtigt den Schlaf erheblich. * Wenn ihr unter Schlafstörungen leidet: Kein Mittagsschlaf! * Beruhigungsmittel oder Schlafmedikamente nur in akuten Krisensituationen! * Bereitet euch das Aufstehen so vor, daß ihr euch darauf freuen könnt (Wecker nicht auf die letzte Minute, ein gutes Frühstück vorbereiten). * Nehmt euch für morgens etwas Schönes vor!

Tipp 2 : Süßigkeiten machen nicht dick
Wer abnehmen möchte, muß nicht auf Süßes verzichten. Entgegen der landläufigen Meinung machen Süßigkeiten nicht zwangsläufig dick. Es ist das Fett das dick macht. Es steckt in rauchen Mengen in Schokolade, Torten und Gebäck. In Karamell ist es die Sahne und die Butter und auch in den meisten anderen Nascherein steckt Fett in gigantischen Mengen. Echte Fettbomben sind zum Beispiel die diversen Riegel für den kleinen Hunger zwischendurch. Essen dürfen Sie hingegen soviel sie wollen von Gummibärchen, Weingummi und Bonbons. Im Interesse Ihrer Zähne sollten Sie aber zuckerfreie Bonbons bevorzugen.

Tipp 3 : Erkältung: Viel trinken
Beschwerden durch verschleimte Atemwege können Sie mit zwei Maßnahmen lindern: 1. Viel trinken. Das hält den Schleim flüssig. 2. Sorgen Sie für ausreichend Luftfeuchtigkeit im Zimmer. Zum Beispiel indem Sie ein nasses Tuch auf die Heizung legen. Denn trockene Luft reizt unnötig die Atemwege.

Tipp 4 : Zehn Regeln für vollwertige Ernährung
1. Vielseitig essen Genießen Sie die Lebensmittelvielfalt. Es gibt keine gesunden, ungesunden oder gar verbotenen Lebensmittel. Auf die Menge, Auswahl und Kombination kommt es an. 2. Getreideprodukte - mehrmals am Tag und reichlich Kartoffeln Brot, Nudeln, Reis, Getreideflocken, am besten aus Vollkorn, sowie Kartoffeln enthalten kaum Fett. Dafür haben sie reichlich Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente sowie Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. 3. Gemüse und Obst - Nimm 5 am Tag... Genießen Sie 5 Portionen Gemüse und Obst am Tag, möglichst frisch, nur kurz gegart, oder auch als Saft - idealer weise zu jeder Hauptmahlzeit und auch als Zwischenmahlzeit: Damit werden Sie reichlich mit Vitaminen, Mineralstoffen sowie Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen wie Carotinoiden oder Flavonoiden versorgt. Das Beste, was Sie für Ihre Gesundheit tun können. 4. Täglich Milch und Milchprodukte, einmal in der Woche Fisch; Fleisch, Wurstwaren sowie Eier in Maßen Diese Lebensmittel enthalten wertvolle Nährstoffe, wie Calcium in Milch, Jod, Selen und Omega-3-Fettsäuren in Seefisch. Fleisch ist wegen des hohen Beitrags an verfügbarem Eisen und an den Vitaminen B1, B6 und B12 vorteilhaft. Mengen von 300 bis 600g Fleisch und Wurst pro Woche reichen hierfür aus. Bevorzugen Sie fettarme Produkte, vor allem bei Fleischerzeugnissen und Milchprodukten. 5. Wenig Fett und fettreiche Lebensmittel Fettreiche Speisen schmecken zumeist besonders gut. Zuviel Nahrungsfett macht allerdings fett und fördert langfristig die Entstehung von Herz-Kreislauf-Krankheiten und Krebs. Halten Sie darum das Nahrungsfett in Grenzen. 70-90 Gramm Fett am Tag, möglichst pflanzlicher Herkunft, liefern ausreichend lebensnotwendige (essentielle) Fettsäuren und fettlösliche Vitamine und runden den Geschmack der Speisen ab. Das macht also ein gutes Drittel weniger Fett als bisher. Achten Sie auf das unsichtbare Fett in manchen Fleischerzeugnissen und Süßwaren, in Milchprodukten und in Gebäck. 6. Zucker und Salz in Maßen Genießen Sie Zucker und mit Zuckerzusatz hergestellte Lebensmittel oder Getränke nur gelegentlich. Würzen Sie kreativ mit Kräutern und Gewürzen und wenig Salz. Verwenden Sie auf jeden Fall jodiertes Speisesalz. 7. Reichlich Flüssigkeit Wasser ist lebensnotwendig. Trinken Sie rund 1,5 Liter Flüssigkeit jeden Tag. Alkoholische Getränke sollen nur gelegentlich und dann in kleinen Mengen konsumiert werden. Bei Männern sind das 0,5 Liter Bier oder 0,25 Liter Wein oder 0,06 Liter Branntwein pro Tag, bei Frauen die Hälfte. Dies entspricht etwa 20 Gramm oder 25 Milliliter reinem Alkohol. 8. Schmackhaft und schonend zubereiten Garen Sie die jeweiligen Speisen bei möglichst niedrigen Temperaturen, soweit es geht kurz, mit wenig Wasser und wenig Fett. Das erhält den natürlichen Geschmack, schont die Nährstoffe und verhindert die Bildung schädlicher Verbindungen. 9. Nehmen Sie sich Zeit, genießen Sie Ihr Essen Bewusstes Essen hilft, richtig zu essen. Auch das Auge isst mit. Lassen Sie sich Zeit beim Essen. Das macht Spaß, regt an, vielseitig zuzugreifen und fördert das Sättigungsempfinden. 10. Achten Sie auf Ihr Wunschgewicht und bleiben Sie in Bewegung Mit dem richtigen Gewicht fühlen Sie sich wohl und mit reichlich Bewegung bleiben Sie in Schwung. Tun Sie etwas für Fitness, Wohlbefinden und Ihre Figur.

 


 

 
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Mittwoch, 23. Mai