Tipp 1 :
So managen Sie Ihre Migräne
Um Migräne in den Griff zu bekommen, reicht eine medikamentöse Therapie allein nicht aus. Das Beste für Ihr Wohlbefinden erreichen Sie mit einem ausgeglichenen Lebenswandel. So lernen Sie, Ihre Migräne zu managen:
1. Gewöhnen Sie sich an Regelmäßigkeit in Ihrem Tagesablauf. Sie ist Ihr Schlüssel zum Erfolg. Wenn Sie z.B. mittags wenig essen, sollten Sie konsequent dabei bleiben. Wen Sie während der Woche früh aufstehen, tun Sie dies auch an freien Tagen und im Urlaub. Wenn Sie bevorzugt Kaffee trinken, steigen Sie nicht von heute auf morgen auf Tee um.
2. Teilen Sie Ihre Zeit vernünftig ein und bauen Sie Stress ab.
3. Üben Sie Gelassenheit. Erledigen Sie dringende Dinge der Reihe nach. Lernen Sie Entspannungsverfahren, z.B. die progressiven Muskelrelaxation nach Jacobsen.
Tipp 2 :
Im Urlaub auf Eiswürfel verzichten
Wenn Sie den Urlaub in einem Land mit zweifelhafter Trinkwasserqualität verbringen, dann versteht es sich von selbst, dass Sie lediglich abgepackte Getränke konsumieren.
Wenn Sie in einer Bar oder einem Restaurant ein Getränk zu sich nehmen, dann ist aber auch dann erhöhte Vorsicht geboten, wenn die dargereichten Getränke direkt aus der Flasche kommen. Es können sich nämlich Krankheitserreger aus zwei Quellen einschleichen:
1. Die Eiswürfel wurden aus nicht entkeimtem Wasser hergestellt.
2. Für das Spülen der Gläser wurde verkeimtes Wasser verwendet. Die Gefahr einer Ansteckung ist hier allerdings wegen der geringen Anzahl von Keimen im Glas als gering einzuschätzen.
Tipp 3 :
Das Raynaud-Syndrom - Weiße Finger- oder Zehenspitzen bei Kälte
Das Raynaud-Syndrom ist eine recht häufige Erkrankung, bei der kleine Blutgefäße, meist in den Fingern und Zehen, empfindlich auf Kälte reagieren.
Es gibt 2 Hauptursachen, die beide auf eine verminderte Durchblutung der Arme und Beine zurückzuführen sind.
Meist wird das Raynaud-Syndrom durch Krämpfe in den kleinen Arterien der Finger und Zehen oder sogar der Nase oder der Ohren verursacht. Seltener wird es durch eine Verengung der kleinen Arterien in den Gliedmaßen hervorgerufen.
Die Verengung der Blutgefäße kann von einer Grunderkrankung wie zum Beispiel Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) oder Sklerodermie herrühren. Man spricht dann vom Raynaud-Phänomen. Wenn keine zugrundeliegende Erkrankung diagnostiziert werden kann, wird die Erkrankung Raynaud-Syndrom genannt.
Die Symptome sind in beiden Fällen die gleichen: die betroffenen Körperstellen sind ständig kühl. Werden sie zusätzlich der Kälte ausgesetzt, können sie sich weiß verfärben. Werden sie wieder erwärmt, so verfärbt sich die Haut zunächst bläulich und dann rot. Ein Pochen kann auftreten.
Die Stellen können auch schmerzen oder taub werden. Treten die Symptome wiederholt auf, wird die Haut geschädigt: Sie schält sich oder wird wund.
Das Raynaud-Syndrom ist normalerweise nicht heilbar, aber es kann hilfreich sein, die betroffenen Stellen vor Kälte zu schützen und das Rauchen aufzugeben, da Nikotin die Blutgefäße verengt. Dadurch werden die Symptome verschlimmert oder eine neue Episode ausgelöst.
Es kann helfen, die betroffenen Gliedmaßen unter fließendes warmes Wasser zu halten, um die Symptome zu mindern.
Manchmal werden Alphablocker und Calciumantagonisten verschrieben, um schwere Formen des Raynaud-Syndroms zu behandeln. Diese Medikamente sind Herzmittel, die zur Erweiterung verengter Arterien beitragen können.
Tipp 4 :
Im Falle eines Falles: Tipps bei Skiunfällen
Wenn Sie schon in den Schnee beißen, dann bitte ohne Verletzung. Mit diesen Tricks stehen Sie nach jedem Stunt gleich wieder auf.
Sie rutschen den Hang hinunter
„Drehen Sie sich so, dass Sie mit den Beinen zuerst ins Tal kommen und den Kopf schützen“, sagt Hennekes. Dabei Arme und Beine wegstrecken und die Körperspannung halten. „Krallen Sie sich in den Schnee, um den Sturz zu bremsen.“
Beim Sprung
Dabei wirken extreme Fliehkräfte, es ist schwer, den Sturz zu kontrollieren. „Geben Sie sich trotzdem nicht verloren. Die Muskulatur angespannt halten und die Augen möglichst geöffnet lassen.“
Bei einer Kollision
Voll draufhalten ist bei einem Wildunfall wohl angesagt, allerdings nicht auf der Ski-Piste. „Versuchen Sie abzudrehen oder sich zur Seite zu werfen. Denn ein seitlicher Aufprall ist in jedem Fall besser als ein frontaler.“
Sturz mit Carving-Ski
Wegen der stärkeren Taillierung der Skier kommt es hier häufig zum Verschneiden. „Wenn das passiert, sollte man unbedingt versuchen, die Belastung voll auf den korrekt laufenden Ski zu bringen.“
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