Tipp 1 :
Tipps für den gesunden Schlaf
Genehmigt euch eine wirkliche Erholungspause nach den Aktivitäten des Tages (Spaziergang, Lesen, Musikhören, Entspannungsübungen).
* Ritualisiert eure Zu-Bett-Geh-Phase: Kräutertee, Milch, ein Bad (Baldrian, Melisse, Lavendel), Tagebuch - ein Ausklang des Tages, der euch Harmonie gibt. Aufgaben und Probleme für den nächsten Tag notieren.
* Gestaltet euer Schlafzimmer so, daß ihr euch behaglich fühlt (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Ambiente, gesunde Matratze). * Geht möglichst immer zur selben Zeit zu Bett, auch am Wochenende. (Ausnahmen bestätigen die Regel.)
* Folgt den Signalen eures Körpers, und gönnt ihm die Erholung, wenn er sie fordert. Nicht den toten Punkt überwinden.
* Esst abends (nach 21 Uhr) nichts Schweres, Fettes oder Scharfes. Das regt den Magen, den Darm und das Gehirn an.
* Vermeidet abends Kaffee (anregend), Alkohol (wirkt schlaferzwingend wie Barbiturate, stört aber den Schlafrhythmus und vermindert den Tiefschlaf) und Nikotin (gefäßverengend).
* Keinen Sport am späten Abend. Spätestens 4 Stunden vor dem Schlafengehen! Keine körperlichen Hochleistungen, das wirkt ebenfalls anregend für Körper und Seele und beeinträchtigt den Schlaf erheblich.
* Wenn ihr unter Schlafstörungen leidet: Kein Mittagsschlaf!
* Beruhigungsmittel oder Schlafmedikamente nur in akuten Krisensituationen!
* Bereitet euch das Aufstehen so vor, daß ihr euch darauf freuen könnt (Wecker nicht auf die letzte Minute, ein gutes Frühstück vorbereiten).
* Nehmt euch für morgens etwas Schönes vor!
Tipp 2 :
Blutspenden - Ein dringend benötigtes Geschenk
Vielleicht sind auch Sie mit dem guten Vorsatz ins neue Jahrtausend gegangen, in Zukunft Blut zu spenden? Durch die Spende einer Einheit Blut, das ist etwa ein halber Liter, können Sie immerhin 4 Menschen helfen.
In Deutschland werden pro Jahr rund 5 Millionen Bluttransfusionen benötigt (Deutsches Rotes Kreuz, Bonn). Manche brauchen es wegen einer Operation, andere sind darauf nach einem Unfall angewiesen. Und dann sind da noch diejenigen, die an Krebs oder anderen Krankheiten leiden, die Präparate aus Vollblut oder anderen Blutbestandteilen benötigen.
Rund 4,5 Millionen Blutspenden werden pro Jahr in Deutschland gebraucht (Deutsches Rotes Kreuz, Bonn). Wenn Sie sich guter Gesundheit erfreuen, könnten Sie zum Wohlergehen anderer beitragen, indem Sie Blutspender werden.
Oberflächenmerkmale der roten Blutkörperchen bestimmen die Blutgruppe
Jeden Tag werden etwa 15.000 Einheiten Blut im gesamten Land benötigt (Deutsches Rotes Kreuz, Bonn). Nicht jede beliebige Blutkonserve kann allerdings jeder betroffenen Person helfen. Die Merkmale des Bluts sind erblich festgelegt und bestimmen die Blutgruppe. Ein Empfänger verträgt nur Spenderblut, das zu seiner Blutgruppe passt.
Die Blutgruppen werden durch bestimmte Moleküle festgelegt, die so genannten Antigene, die sich auf der Oberfläche der roten Blutkörperchen befinden. Die allgemeine Klassifikation unterscheidet 2 Blutmerkmale: das AB0-Merkmal und das Rhesus (Rh) Merkmal.
Das AB0-Merkmal wird durch die An- oder Abwesenheit des A- oder B-Antigens unterschieden. Bei der Blutgruppe A sind nur A-Antigene auf der Oberfläche der roten Blutzellen vorhanden, bei der Blutgruppe B nur B-Antigene. Die Blutgruppe AB hat beide und die Gruppe 0 hat keines davon.
Das Rhesus (Rh) - Merkmal wird durch die Präsenz des Rh-Antigens auf der Oberfläche der roten Blutzellen charakterisiert. Obwohl es viele verschiedene Rh-Antigene gibt, wird nur eines davon (das D - Antigen) dazu benutzt, um zu bestimmen, ob Ihr Blut Rh-positiv oder Rh-negativ ist.
Zusammen bestimmen die AB0- und Rhesus-Merkmale die am häufigsten vorkommenden Blutgruppen - A positiv oder A negativ, B positiv oder B negativ, AB positiv oder AB negativ und 0 positiv oder 0 negativ.
Jeder Blutbestandteil hat seine spezielle Aufgabe
Meist wird eine Einheit gespendetes Blut in einzelne Bestandteile aufgetrennt, die dann benutzt werden , um verschiedenen Personen zu helfen. Die Bestandteile sind:
Rote Blutzellen - Diese Zellen enthalten Hämoglobin, eine eisenreiche Substanz, die den Sauerstoff in den gesamten Körper transportiert. Eine Transfusion von roten Blutzellen in Form von so genannten Erythrozytenkonzentraten wird meistens Personen verabreicht, die erhebliche Mengen an Blut verloren haben oder an chronischer Blutarmut (Anämie) leiden.
Wissenschaftler forschen daran, so genanntes künstliches Blut herzustellen, das, ähnlich den roten Blutzellen, Sauerstoff transportieren kann. Doch es gibt noch erhebliche Probleme und schwerwiegende Nebenwirkungen im Zusammenhang mit diesen Produkten. Sie sind in den USA von der zuständigen Behörde, der Food and Drug Administration, noch nicht zugelassen.
Plasma - Das ist der flüssige Anteil des Bluts. Das Plasma enthält Proteine, die für die Blutgerinnung notwendig sind. Plasmatransfusionen werden meist gebraucht, um bestimmte Störungen der Blutgerinnung zu behandeln.
Thrombozyten (Blutplättchen) - Diese kleinen Zellen spielen eine wesentliche Rolle bei der Blutgerinnung. Sie reparieren verletzte Blutgefäße und können den Blutverlust einschränken, indem sie sich an der verletzten Stelle ansammeln und die Löcher in der Gefäßwand verschließen.
Thrombozytentransfusionen können Patienten mit Leukämie oder anderen Krebserkrankungen sowie Patienten mit Störungen der Thrombozytenfunktion helfen.
Tipp 3 :
10 Ratschläge für die gesunde Ernährung
Haben Sie das neue Jahr mit dem guten Vorsatz begonnen, künftig besser auf Ihre Gesundheit zu achten? Hier sind 10 Ratschläge für die gesunde Ernährung, die Ihnen dabei helfen.
Halten Sie das rechte Maß.
Die Antwort auf die Frage, wie viel Nahrung gut für Sie ist, kann Ihnen niemand abnehmen. Dazu sind die Menschen viel zu verschieden. Es hängt von Ihrem Stoffwechsel ab, von Ihrem Alter, Ihrem Beruf, Ihrer Lebensweise und von vielen anderen Dingen.
Wer viel arbeitet und sich viel bewegt, braucht mehr als ein Geruhsamer, Alte brauchen weniger als Junge, Gesunde mehr als Kranke. Die Bedürfnisse Ihres Körpers verändern sich nicht nur im Lauf des Lebens, sondern vielleicht auch innerhalb eines Monats. Bilden Sie sich deshalb zu Ihrem eigenen Ernährungsberater aus. Versuchen Sie täglich herauszufinden, was Ihr gesundes Maß ist. Schwelgen Sie nicht übermäßig, quälen Sie sich aber auch nicht mit Hungerkuren. Eine vernünftige Faustregel ist es, bei jeder Mahlzeit den Magen etwa zur Hälfte mit Festem zu füllen, zu einem Viertel mit Flüssigem und das letzte Viertel leer zu lassen.
Essen Sie gut und gerne.
Eigentlich sollte, wer gerne ißt, auch gerne gut essen. Das ist aber nicht immer so. Oft mundet ja gerade das, was fettig, süß, klebrig und insgesamt wenig gesundheitsfördernd ist, am besten. Eine Sünde hin und wieder schadet keinem, solange Sie sie mit Genuß begehen. Wer aber regelmäßig Nahrungsmittel minderer Güte zu sich nimmt, arbeitet seiner Gesundheit entgegen. Da nutzt es auch nichts, wenn sie preiswert, schnell zu haben oder die kurzfristige Befriedigung eines plötzlichen Heißhungers sind.
Speisen Sie sich nicht selbst mit Dingen ab, die nicht gut für Sie sind. Ihre Gesundheit ist anspruchsvoll. Sie wünscht sich Nahrung, die frisch und hochwertig ist.
Sparen Sie am Fett
Zuviel Fett macht dick, erhöht die Blutfettwerte und belastet so das Herz. Der gesunde Mittelwert für den täglichen Fettverzehr liegt bei etwa 80 g, aber die meisten essen mehr.
Um zu sparen, brauchen Sie nicht zu darben — auf die Auswahl kommt es an. Meiden Sie vor allem fettreiche Fleisch-, Wurst- und Käsesorten und versteckte Fette in Soßen, Süßigkeiten usw.
Wenn Sie z.B. zum Mittag Nudeln mit Gemüse, einen fettarmen Hähnchenschenkel und einen Salat essen, dürften Sie damit kaum mehr als 25 g Fett verzehren. Essen Sie aber zwei Brötchen mit fettreicher Salami oder Leberwurst, überschreiten Sie allein damit Ihre 80 g vermutlich schon.
Essen Sie Obst und Gemüse
In frischem Obst und Gemüse stecken viele Vitamine, Mineralien und Lebenskraft stärkende Stoffe, die Ihre Gesundheit fördern, schützen und erhalten. Ohne sie können wir nicht gesund leben.
Essen Sie deshalb täglich der Jahreszeit entsprechend Früchte und Gemüse, sowohl roh als auch gegart. Dabei ist es wichtig, daß Sie ordentlich für Abwechslung sorgen. Jede Sorte hat ihre Vorteile, die sich mit denen von anderen ergänzen und sie verstärken.
Tipp 4 :
Wir verraten die besten Tricks, wie Sie die Qualität Ihres Workouts steigern, ohne die Quantität zu erhöhen
20 Prozent mehr Muskeln
Wer nach jedem Satz stretcht, legt 20 Prozent mehr Muskeln zu. Dieses Studienergebnis des amerikanischen YMCA wurde jetzt von einer Neuseeländischen Untersuchung bestätigt. So geht’s: Stretchen Sie nach jedem Satz 20 bis 30 Sekunden lang den Muskel, den Sie gerade gefordert haben. Aber: Mehr hilft nicht mehr. Sie sollten beim Dehnen ein Ziehen, aber keinen Schmerz empfinden.
Drei Sätze optimal dosieren
Sie haben beim Dreisatz-Training auch im letzten Durchgang noch ausreichend Power? Kompliment, dann halten Sie sich an die zwei entscheidenden Muskelaufbau-Regeln, nämlich optimaler Widerstand und ausreichend Pause zwischen den einzelnen Sätzen. Wenn Ihre Kraft dagegen von einem Satz zum anderen abnimmt, haben Sie sich mit großer Wahrscheinlichkeit nicht genügend aufgewärmt, zu viel Gewicht aufgelegt oder die Wiederholungen zu schnell absolviert.
Zum richtigen Zeitpunkt trinken
Sie löschen Ihren Durst nach dem Training an der Fitness-Bar? Gegen den Drink haben wir nichts, wohl aber gegen den Zeitpunkt. Denn für Ihren Flüssigkeitshaushalt ist es bereits zu spät, wenn Sie Durst verspüren. Unser Körper besteht zu 70 Prozent aus Wasser. Ist ein Muskel zum Beispiel um drei Prozent dehydriert, verliert er bereits zehn Prozent seiner Leistungsfähigkeit. Außerdem werden Konzentrations- und Koordinationsfähigkeit beeinträchtigt. Darum sollten Sie 3 die Flüssigkeitsspeicher schon während des Workouts auffüllen – mit mindestens einem Liter pro Stunde Sport (unabhängig davon gilt: mindestens zwei Liter pro Tag trinken).
Bauchmuskeln richtig fordern
Die drei häufigsten Fehler auf dem Weg zum Sixpack: 1. Wer aus der Rückenlage beinahe in den Sitz kommt (Sit-ups), der trainiert vor allem den Hüftbeuger. Isoliertes Training für die Bauchmuskeln: die Schulterblätter lediglich einige Zentimeter vom Boden anheben.
2. Fixieren Sie beim Bauchtraining nicht die Füße. Sonst arbeiten Sie mit Hebeltechnik über den Hüftbeuger, und die Bauchmuskeln werden auf diese Weise entlastet. 3. Bei (zu) schnellen Wiederholungen betrügen Sie sich um den Erfolg, da Sie mit Schwung arbeiten.
Nahrung statt Muskeln verbrennen
Sie bekommen beim Workout Hunger? Das ist ein sicheres Zeichen dafür, dass Ihr Blutzucker-Level fällt, das Glykogen in den Muskeln rapide aufgebraucht wird. Sie sind dabei, Muskelproteine zur Energiegewinnung heranzuziehen, erklärt die New Yorker Sport-Ernährungswissenschaftlerin Jacqueline Berning. Als Folge werden Ihre Muskeln schmaler statt kräftiger. Tipp: Essen Sie 30 Minuten vor Ihrem Workout eine Banane.
Atmen nicht vergessen
Einen hochroten Kopf sollte man als Alarmsignal nicht unterschätzen. Er senkt nicht nur Ihre Chancen bei der Kontaktaufnahme mit den Studioschönheiten. Sie riskieren
zudem einen stark ansteigenden Blutdruck.
Also: In konzentrischen Bewegungsphasen, in denen sich der Muskel verkürzt, atmen Sie bewusst aus. Während der Muskel zu seiner Ausgangslänge zurückkehrt, haben Sie ausreichend Zeit, um tief Luft zu holen.
Ab ins Bett
Reduzieren Sie bei intensivem Training die Koffeinaufnahme. Und gehen Sie früh ins Bett, denn langer und erholsamer Schlaf hilft dem Körper, Wachstumshormone auszuschütten. Ohne die gibt’s dicke Muckies nur im Traum.
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