Tipp 1 :
7 Tipps, wie Sie etwas für Ihr Wohlbefinden tun können
Wer sich gut fühlt, ist weniger infektanfällig. Das ist zwar vielen bekannt. Trotzdem vergessen wir im Alltag oft die wohltuende Wirkung von Spaß und Entspannung. 7 Tipps, wie Sie ohne viel Aufwand etwas für Ihr Wohlbefinden und damit für Ihre Gesundheit tun können:
Achten Sie auf Ihren Schlaf. Finden Sie Ihren persönlichen Schlafbedarf heraus, und halten Sie sich daran – auch wenn Sie viel zu tun haben. Gehen Sie Schlafstörungen auf den Grund, denn auch die schwächen Ihr Immunsystem.
Pflegen Sie Beziehungen. Mit Freunden auszugehen und Spaß zu haben, bessert Ihre Laune und stärkt Ihre körperliche Abwehr.
Lachen Sie so oft wie möglich. Das verringert die Streßhormone im Blut. Auch ein lustiger Film an einem trüben Wintertag aktiviert auf diese Weise Ihr Immunsystem.
Führen Sie Tagebuch, wenn Probleme Sie belasten. So können Sie sich Ihren Kummer von der Seele schreiben und drückende Erlebnisse besser verarbeiten.
Gönnen Sie sich ab und zu eine Massage, besonders wenn Sie sich matt und elend fühlen. Das weckt Ihre natürlichen Abwehrkräfte und bremst die Ausschüttung des Streßhormons Cortisol.
Entspannen Sie sich. Legen oder setzen Sie sich hin, schließen Sie die Augen. Sobald Sie zur Ruhe gekommen sind, stellen Sie sich etwas Angenehmes vor (z. B. einen sommerlichen Strandspaziergang). Tipp: Beruhigende Musik erleichtert und unterstützt die Entspannung.
Bleiben Sie optimistisch. Denken Sie immer positiv. Auch wenn sich die Arbeit bei Ihnen auf dem Tisch stapelt. Lassen Sie sich nicht durch eine stressige Situation die Laune verderben. Der eigene Antrieb als innerer Motor hilft Ihnen, Ihr Immunsystem zu stärken.
Tipp 2 :
Ihr erster Winter ohne Schnupfen
Abwehr von innen
Schnupfen bekämpfen
Die Rhinitis ist eine Virusinfektion der Nasenschleimhaut. Sie schwillt an, verstopft die Nase. Sie läuft, um den Erreger herauszuspülen. Ist das Sekret gelbgrün, haben sich Bakterien breit gemacht. Es droht Stirn-, Neben- oder Kiefernhöhlenvereiterung. Und nie die Löcher gleichzeitig durchpusten, so bläst man die Erreger in die Nebenhöhlen. Tipp: Grapefruit essen! Sie enthalten abschwellendes Glutathion. Die Tannine im Rotwein bewirken das Gegenteil. Ansonsten schonen und abwarten, der Körper wird damit fertig.
Nasenspülung
Vorbeugend und antiallergen wirkt die tägliche Reinigung der Schleimhaut von Erregern und Schmutz und damit auch vor Schnupfen. So geht’s: die spezielle Flasche (Apotheke) ans Nasenloch halten und nach Anleitung hergestellte Kochsalzlösung einströmen lassen. Sie läuft durch den Mund wieder ab.
Popeln verboten
Bei trockener Schleimhaut helfen rezeptfreie Öle und Salben aus der Apotheke. Damit verschwinden auch die getrockneten Sekrete, so genannte Popel. Finger weg! Wer dauernd bohrt, riskiert Schwielen auf der Schleimhaut. Diese stellt dann ihre Reinigungs- und Befeuchtungsdienste einfach ein. Wer es nicht lassen kann: nur entfernen, was locker sitzt.
Nase zu
Der Luftweg kann etwa durch wuchernde Schleimhautendungen (Muscheln) versperrt sein. Auch eine krumme Nasenscheidewand kann der Grund sein – ebenfalls keine große Sache für den Arzt.
Pflege von außen
Mitesser entfernen
Sie entstehen in verengten Talgdrüsenkanälen. Blackheads sind offen und können durch leichten Druck geleert werden. Der schwarze Punkt ist kein Schmutz, sondern der Hautfarbstoff Melanin. Whiteheads sind durch eine Verdickung der Hornschicht verschlossen, so dass der Talg nicht abfließen kann. Mit Reinigung gegensteuern, aber alkoholhaltige Wässer meiden. Seit 1998 gibt es Strips mit Beschichtung, die angefeuchtet auf die Nase gepappt und nach zehn Minuten entfernt werden. So werden viele Mitesser aus der Haut gezogen.
Säufernase behandeln
Die Talgdrüsen beginnen mitunter zu wuchern – im schlimmsten Fall wächst so ein Rhinophym auf die gleiche Größe wie die Nase heran. Der Arzt schneidet die Wucherungen einfach weg, bald sieht die Nase wie neu aus. Bei Weintrinkern tritt das Rhinophym häufiger auf.
Tipp 3 :
So kaufen Sie die richtigen Laufschuhe
* Für jeden und jede gibt es die optimale Dämpfung und Stütze. Deshalb: Laufschuhe nie ohne Beratung kaufen. Eine Stunde für den Kauf einplanen.
* Alte Laufschuhe mitnehmen. An der Abnutzung kann die Fußproblematik erkannt werden.
* Für die Finanzplanung: Gute Laufschuhe gibt es ab ca. 170 Mark.
* Nicht alle Schuhe sind für Einlagen geeignet. Wer Sporteinlagen trägt: mitnehmen.
* Füße dehnen sich im Laufe des Tages aus. Deshalb nie morgens Schuhe kaufen.
* Schuhe sind groß genug, wenn beim Stehen vor den Zehen noch eine Daumen-Breit Platz ist.
* Immer einen Testlauf machen. Gute Läden lassen ihre Kunden (bei trockenem Wetter) auch ein paar Schritte nach draußen.
* Gutes Verkaufspersonal prüft die individuelle Fußstellung. Sehr gutes Verkaufspersonal beobachtet das Laufverhalten im Schuh.
* Möglichst wenig vom Aussehen leiten lassen - entscheidend sind Passform, Stützfunktion und Abrollverhalten.
* Nach maximal 1.500 Kilometern ist einneues Paar Laufschuhe fällig.
Tipp 4 :
Zehn Regeln für vollwertige Ernährung
1. Vielseitig essen
Genießen Sie die Lebensmittelvielfalt. Es gibt keine gesunden, ungesunden oder gar verbotenen Lebensmittel. Auf die Menge, Auswahl und Kombination kommt es an.
2. Getreideprodukte - mehrmals am Tag und reichlich Kartoffeln
Brot, Nudeln, Reis, Getreideflocken, am besten aus Vollkorn, sowie Kartoffeln enthalten kaum Fett. Dafür haben sie reichlich Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente sowie Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe.
3. Gemüse und Obst - Nimm 5 am Tag...
Genießen Sie 5 Portionen Gemüse und Obst am Tag, möglichst frisch, nur kurz gegart, oder auch als Saft - idealer weise zu jeder Hauptmahlzeit und auch als Zwischenmahlzeit: Damit werden Sie reichlich mit Vitaminen, Mineralstoffen sowie Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen wie Carotinoiden oder Flavonoiden versorgt. Das Beste, was Sie für Ihre Gesundheit tun können.
4. Täglich Milch und Milchprodukte, einmal in der Woche Fisch; Fleisch, Wurstwaren sowie Eier in Maßen
Diese Lebensmittel enthalten wertvolle Nährstoffe, wie Calcium in Milch, Jod, Selen und Omega-3-Fettsäuren in Seefisch. Fleisch ist wegen des hohen Beitrags an verfügbarem Eisen und an den Vitaminen B1, B6 und B12 vorteilhaft. Mengen von 300 bis 600g Fleisch und Wurst pro Woche reichen hierfür aus. Bevorzugen Sie fettarme Produkte, vor allem bei Fleischerzeugnissen und Milchprodukten.
5. Wenig Fett und fettreiche Lebensmittel
Fettreiche Speisen schmecken zumeist besonders gut. Zuviel Nahrungsfett macht allerdings fett und fördert langfristig die Entstehung von Herz-Kreislauf-Krankheiten und Krebs. Halten Sie darum das Nahrungsfett in Grenzen. 70-90 Gramm Fett am Tag, möglichst pflanzlicher Herkunft, liefern ausreichend lebensnotwendige (essentielle) Fettsäuren und fettlösliche Vitamine und runden den Geschmack der Speisen ab. Das macht also ein gutes Drittel weniger Fett als bisher. Achten Sie auf das unsichtbare Fett in manchen Fleischerzeugnissen und Süßwaren, in Milchprodukten und in Gebäck.
6. Zucker und Salz in Maßen
Genießen Sie Zucker und mit Zuckerzusatz hergestellte Lebensmittel oder Getränke nur gelegentlich. Würzen Sie kreativ mit Kräutern und Gewürzen und wenig Salz. Verwenden Sie auf jeden Fall jodiertes Speisesalz.
7. Reichlich Flüssigkeit
Wasser ist lebensnotwendig. Trinken Sie rund 1,5 Liter Flüssigkeit jeden Tag. Alkoholische Getränke sollen nur gelegentlich und dann in kleinen Mengen konsumiert werden. Bei Männern sind das 0,5 Liter Bier oder 0,25 Liter Wein oder 0,06 Liter Branntwein pro Tag, bei Frauen die Hälfte. Dies entspricht etwa 20 Gramm oder 25 Milliliter reinem Alkohol.
8. Schmackhaft und schonend zubereiten
Garen Sie die jeweiligen Speisen bei möglichst niedrigen Temperaturen, soweit es geht kurz, mit wenig Wasser und wenig Fett. Das erhält den natürlichen Geschmack, schont die Nährstoffe und verhindert die Bildung schädlicher Verbindungen.
9. Nehmen Sie sich Zeit, genießen Sie Ihr Essen
Bewusstes Essen hilft, richtig zu essen. Auch das Auge isst mit. Lassen Sie sich Zeit beim Essen. Das macht Spaß, regt an, vielseitig zuzugreifen und fördert das Sättigungsempfinden.
10. Achten Sie auf Ihr Wunschgewicht und bleiben Sie in Bewegung
Mit dem richtigen Gewicht fühlen Sie sich wohl und mit reichlich Bewegung bleiben Sie in Schwung. Tun Sie etwas für Fitness, Wohlbefinden und Ihre Figur.
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