Homeshop4you
 

Sportbekleidung, Sportgeräte und Sportartikel

 


   Menue 

Suchen

Bitte Suchbegriff eingeben:

 

Übersicht der Rubrik :             
( Seite: 1 )

0   





 


   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : Training für richtiges Atmen
Trainieren Sie Ihre Atmung mindestens einmal am Tag, am besten im Freien oder vor dem Fenster und in lockerer Kleidung. * Atmen Sie tief und ruhig ein und aus. Achten Sie darauf, den Bauch beim Einatmen vorzustrecken und beim Ausatmen einzuziehen. * Das Ausatmen sollte etwa doppelt so lange dauern wie das Einatmen. Ein gleichzeitiges Summen oder ein leichtes Pfeifen führt zu einem entspannteren Ausatmen. * Stellen Sie sich auf die Zehenspitzen. Nehmen Sie beide Arme hoch und strecken Sie den ganzen Körper. Atmen Sie ein und lassen Sie sich danach tief in die Hocke fallen. Atmen Sie dabei aus und stützen Sie sich mit beiden Händen ab. * Beugen Sie im Schneidersitz den Oberkörper weit vor. Lassen Sie den Kopf schwer nach vorne fallen, atmen Sie langsam aus. Beim Aufrichten einatmen, den Kopf langsam heben

Tipp 2 : Hitze: So schwitzen Sie weniger
Manche Menschen schwitzen mehr, manche weniger. Wer zu den letzteren gehört, hat besonders im Sommer nicht viel zu lachen. Dabei ist Achselnässe und Körpergeruch häufig das geringere Problem. Wer beispielsweise am Arbeitsplatz nassgeschwitzt in zugiger Umgebung sein Werk verrichten muß, kann sich ernsthaft erkälten. Kleidung die auf nasser Haut reibt, begünstigt oder erschwert Hautkrankheiten, wie etwa Neurodermitis. Gründe genug, dem Schwitzen ein Ende zu bereiten. Grundsätzlich sollten Sie, wenn Sie zu starker Schweißbildung neigen, auf Kaffee, Tee, alkoholische Getränke und vor allem auf scharf gewürzte Speisen verzichten. All das regt nämlich die Schweißbildung an. Wenn Ihnen das allein nicht hilft, sollten Sie sich vom Arzt oder Apotheker beraten lassen. So gibt es beispielsweise sogenannte Antitranspirante, die mit Hilfe von Aluminiumsalzen die Schweißdrüsen verengen und dadurch die Schweißbildung hemmen. Solche Mittel sind wesentlich wirkungsvoller als die in den Deos enthaltenen Deodorantien, die lediglich die Schweißzersetzung und somit den Körpergeruch verhindern. Aber Vorsicht: Nicht jeder verträgt diese Mittel. Bei manchen bewirken sie juckende Hautrötungen bis hin zu schweren allergischen Reaktionen In schwerwiegenden Fällen kann ärztliche Behandlung helfen. So lassen sich beispielsweise die Schweißdrüsen unter den Achseln entfernen beziehungsweise stilllegen. Auch eine Behandlung mit Medikamenten ist möglich. Dabei wird ein für die Schweißbildung verantwortlicher Botenstoff blockiert.

Tipp 3 : Harte Kontaktlinsen für Allergiker
Das Deutsche Grüne Kreuz rät fehlsichtigen Allergikern zu harten statt zu weichen Kontaktlinsen. Da Kontaktlinsen an sich schon die Augen reizen, sollten Allergiker eigentlich eine Brille tragen. Wer das nicht möchte oder kann, sollte wenigstens zu harten Kontaktlinsen greifen. Diese vertragen sich besser mit den von Allergikern häufig verwendeten Augentropfen. Dr. Gudrun Bischoff, Leiterin des Arbeitskreises Kontaktlinsen im Verband Deutscher Augenärzte, nennt in einer Pressemitteilung des Deutschen Grünen Kreuzes den Grund: Durch die im Gegensatz zu den harten Linsen größeren Poren lagern sich in den weichen Linsen Moleküle der Augentropfen ein, weichen die Linsen auf, verfärben sie und lösen Substanzen heraus, die zu Bindehaut- und Hornhautreizungen führen können. Harte Kontaktlinsen hingegen können schon rund 15 Minuten nach der Anwendung von antiallergischen Augentropfen bedenkenlos wieder eingesetzt werden.

Tipp 4 : Monatsübersicht: Wenn in Deutschland die Pollen fliegen
Hasel: Februar - März Erle: März Platane: April - Mai Birke: April Eiche: Mai Gräser: Mai - August Beifuß: August

 


 

 
 Impressum | Haftungsausschluß | Anbieterkenzeichnung | Home | Map: 1
Mittwoch, 23. Mai