Tipp 1 :
Pflanzenpower gegen Rheumaschmerzen
Auf der Suche nach nebenwirkungsfreien Präparaten greifen Mediziner vermehrt zu pflanzlichen Naturstoffen.
Brennessel:
Das Unkraut enthält Substanzen, die bei der Behandlung von Arthrosen hohe Wirksamkeit beweisen. Brenneselextrakt dämpft die Wirkung von körpereigenen Zytokinen, Botenstoffen des Immunsystems.
Teufelskralle:
Schmerzlindern und entzündungshemmend wirkt der Trockenextrakt südafrikanischer Harpago-Wurzeln. Studien zeigen auch einen Erfolg bei Rückenschmerzen.
Weidenrind:
Unser wichtigstes Schmerzmittel, die Acetylsalicylsäure, kurz ASS, leitet sich zwar von einem Winderwirkstoff ab. Inzwischen erweist sich die ursprüngliche Natursubstanz selbst als magenfreundlicheres Rheumamedikament.
Weihrauch:
Wirkt antirheumatisch. Das macht sich die traditionelle indische Medizin längst zunutze. Pharmakologen können es jetzt erklären: Die Weihrauchsträucher enthalten entzündungshemmende Boswellisäuren.
Tipp 2 :
Diät mit hohem Eiweiß- und niedrigem Kohlenhydratgehalt - Nicht die gesündeste Art, ein paar Pfunde zu verlieren
Schon seit Monaten machen Sie ohne Erfolg eine fettarme Diät. Ihre Freundin dagegen hat bereits 7 kg durch eine eiweißreiche und kohlenhydratarme Diät verloren. Sie isst reichlich Eier, Käse und Fleisch und die Pfunde schmelzen trotzdem!
Sollten Sie ihre Diät einmal ausprobieren? Wie können Sie an Gewicht verlieren, wenn Sie all diese schwergewichtigen Nahrungsmittel essen?
Eiweißreiche und kohlenhydratarme Diäten können Ihnen zu einem schnellen Verlust von Gewicht verhelfen. Das liegt an deren niedrigem Kaloriengehalt. Aber sie sind nicht unbedingt die gesündeste Art, Gewicht zu verlieren und es dann zu halten.
Wie verhält es sich mit Kohlenhydraten und Kalorien?
Es gibt mehrere Bücher über eiweißreiche und kohlenhydratarme Diäten auf dem Markt. Die Bekannteste davon ist die Atkins-Diät; jedoch gibt es noch einige andere.
Sie alle sind Variationen des gleichen Themas. Um Gewicht zu verlieren, müssen Sie kohlenhydratreiche Nahrungsmittel (z. B. Obst und Obstsäfte, Kartoffeln, Brot, Getreide, Nudeln, Reis, stärkehaltige Gemüse, Süßigkeiten und gesüßte Getränke) meiden, dafür aber ei-weiß- und fettreiche Nahrungsmittel (Fleisch, Fisch, Eier, Milch und Nüsse) zu sich nehmen.
Die Atkins-Diät empfiehlt beispielsweise die Begrenzung der Kohlenhydratzufuhr auf weniger als 50 Gramm täglich. Das entspricht in etwa dem Gehalt eines Brötchens.
Warum die Kohlenhydrate einschränken? Autoren und Verfechter der kohlenhydratarmen Diät meinen, dass Kohlenhydrateden Blutspiegel des Hormons Insulin erhöhen. Der höhere Insulinspiegel führe dazu, dass mehr Kalorien in Form von Fett gespeichert werden. Dadurch komme es zu einer Gewichtszunahme. Wenn Sie daher Ihre Kohlenhydratzufuhr einschränkten, fiele der Insulinspiegel und Sie verlören an Gewicht. Außerdem behaupten die Verfechter, dass höhere Insulinspiegel den Appetit anregen.
Die meisten Ernährungsexperten zweifeln diese Theorien an. Nach deren Meinung sind Kohlenhydrate nicht allein für eine Gewichtszunahme verantwortlich. Gewichtszunahme sei das Ergebnis des Verzehrs zu vieler Kalorien - egal aus welcher Quelle - und eines niedrigen Energieverbrauchs. Dass Insulin den Appetit anregt, konnte zudem nicht wissenschaftlich belegt werden.
Es stimmt allerdings, dass ein mäßiger Kohlenhydratkonsum (sowie Eiweiß- und Fettkonsum) beim Abnehmen helfen kann. Der Schlüssel dazu liegt in den verzehrten Mengen: „Alles, aber in Maßen.
Einige Anhänger der fettfreien Diäten essen sehr viele Kohlenhydrate - fettfreie Kekse, süße Getränke und viele Nudeln. Diese Nahrungsmittel sind arm an Fett, jedoch nicht unbedingt arm an Kalorien. Und wenn es um Gewichtsverlust geht, kommt es auf den Kaloriengehalt an (ungeachtet dessen, was viele Diätbücher behaupten).
Tipp 3 :
Halsschmerzen lindern
Mildern Sie Halsschmerzen, indem Sie gurgeln:
Vermischen Sie einen halben Teelöffel Salz mit einem viertel Liter lauwarmem Wasser. Spülen Sie damit Ihren Rachenraum aus. Die Mischung wirkt entzündungshemmend.
Als Alternative zu Salzwasser verwenden Sie Honigwasser. Verrühren Sie zwei Teelöffel Honig mit einem halben Liter kochenden Wasser. Geben Sie in die abgekühlte Flüssigkeit den Saft einer frisch gepreßten Zitrone.
Tipp 4 :
So räumt laufen im Blut auf
Laufen senkt den Cholesterinspiegel
Laufen ist das ideale Herzschutzmittel. Triglyceride ( Blutfette ) sinken, das gute Cholesterin HDL steigt an.
Hoher Blutdruck wird gesenkt, das Blut kann besser fließen.
Laufen senkt den Harnsäurespiegel
Laufen schützt vor Gicht und beugt außerdem Ateriosklerose vor, weil die Harnsäure im Blut nicht mehr in nadelspitze Kristalle ausfallen kann.
Laufen beugt Diabetes vor
Laufen senkt den Insulinspiegel im Blut. Diese Senkung schützt vor Alters-Diabetes.
Hohe Insulinwerte reizen Jahr um Jahr die Körperzellen. Ein ständig hoher Blutzuckerspiegel zerstört Nerven und feine Gefäße.
Laufen beugt Osteoporose vor
Mit jedem Schritt wird der Knochen gestärkt.
Calcium lagert sich ein. Das mindert das Osteoporoserisiko ( Risiko für Knochenentkalkung ).
|