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   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : Schönheitsoperationen - 7 ehrliche Antworten
Der Weg zu größerer Schönheit oder mehr Selbstbewußtsein muß nicht immer über eine Operation führen. Prüfen Sie Ihren Wunsch nach einem neuen Äußeren genau, und beantworten Sie für sich die folgenden Fragen offen und ehrlich: 1. Was stört mich an meinem Äußeren wirklich? Ist es die Figur, die Körperform, die krumme Nase oder die zu kleine/große Brust? 2. Will ich die Operation für mich selbst oder für meinen Partner, um die Beziehung zu kitten? 3. Stecken nicht doch andere Gründe hinter dem Wunsch nach einem neuen Äußeren? Vielleicht der erhoffte Schritt auf der Karriereleiter? 4. Kann ich den kleinen Schönheitsfehler nur durch eine Operation beheben, oder täte es auch etwas mehr Sport? 5. Warum gefällt mir mein Gesicht nicht? Ist es womöglich nur die Ähnlichkeit mit der Mutter oder dem Vater? 6. Habe ich mich ausreichend über die Operation informiert? Kenne ich alle Risiken und möglichen Komplikationen? 7. Vertraue ich dem gewählten Arzt und seiner Erfahrung? Fühle ich mich bei ihm in sicheren Händen?

Tipp 2 : Bei Durchfall viel trinken
Bei Durchfall kommt es vor allem darauf an, den Flüssigkeits- und Mineralsalzverlust zu kompensieren. Ärzte empfehlen, bis zu vier Liter Flüssigkeit am Tag zu trinken. Elektrolyt-Pulver aus der Apotheke enthält Glucose, Natrium, Kalium und Chlorid. Es hilft dem Körper, den Mineralsalzverlust auszugleichen. Eine Alternative zu Electrolyt-Pulver sind Fruchtsäfte und Salzstangen. Das versüßt vor allem Kindern die Krankheit. Ist das schlimmste überstanden, können Zwieback, Weißbrot, geschälter Reis oder Nudeln (nicht aus Vollkorn und ohne Soße) gegessen werden. Später dürfen auch Bananen, Möhren und Äpfel den Speisezettel ergänzen. Letztere sollten am besten gerieben gegessen werden, um den Verdauungsapparat möglichst wenig zu belasten. Nach zwei bis drei Tagen sollte der Durchfall vergangen sein. Die Einnahme spezieller Präparate ist normalerweise nicht nötig. Dauert der Durchfall länger an, sollte auf jeden Fall ein Arzt konsultiert werden. Denn dann besteht die Gefahr einer ernsthaften Krankheit.

Tipp 3 : Erkältung: Vorsicht bei Nasenspray
Nasensprays lindern zwar Schnupfen-Beschwerden, können aber bei unsachgemäßer Benutzung zur Bakterienschleuder werden. Das meint zumindest die in Apotheken erhältliche Zeitschrift Gesundheit. Das Problem: Durch Druck auf das Fläschchen wird zunächst das Spray in der Nase verteilt. Lockert man dann den Druck, kann keimhaltiges Nasensekret angesaugt werden, das beim nächsten Gebrauch wieder in der Nase verteilt wird. Deshalb wird geraten: Sprayflaschen in der Nase zusammendrücken, rausziehen und erst dann den Druck lockern, so dass saubere Luft angesaugt wird. Auch Nasentropfen-Pipetten sollten auf diese Weise angewendet werden.

Tipp 4 : So erkennen Sie Allergien
Kennzeichen: Juckende und gerötete Augen, Juckreiz im Hals z.B. durch Nahrungsmittel, Fließschnupfen, verstopfte Nase und Niesreiz bis hin zu Atembeschwerden und Reizhusten. Haut-Merkmale: Juckende Quaddeln, wie nach dem Kontakt mit einer Brennnessel (Nesselsucht), Schwellungen z.B. nach einem Stich, juckende gerötete Ekzeme z.B. durch Metallknöpfe Alarmsignal: Anaphylaktischer Schock: Kribbeln an Handflächen und Fußsohlen, Juckreiz am ganzen Körper, Blässe, Erbrechen, Herzrasen, Schweißausbrüche, Kreislaufkollaps ist möglich - Notarzt rufen!

 


 

 

 

 

 
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